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28. Februar 2005, 00:00
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Weniger Umsatz bei Wohnimmobilien

Der Deutsche Städtetag hat im Zuge seiner jährlichen Blitzumfrage zu Jahresbeginn in 52 großen Städten die Entwicklungstendenzen des Immobilienmarkts im vergangenen Jahr ermittelt. Das zentrale Ergebnis der Umfrage sind weitgehend stabile Immobilienpreise bei tendenziell sinkenden Umsätzen.

Grundlage für diese Untersuchung sind die von den Gutachterausschüssen für Grundstückswerte aufgrund ihrer Kaufpreissammlungen und Marktanalysen abgeleiteten Daten. Diese Ergebnisse stellen eine erste, auf tatsächlichen Immobilientransaktionen und den gezahlten Kaufpreisen beruhende Aussage über das Marktgeschehen des vergangenen Jahres dar.

Nachgebende Umsätze kennzeichnen demnach den Wohnimmobilienmarkt in vielen Städten. Ausgenommen hiervon sind Baugrundstücke für den Geschosswohnungsbau, für die im Durchschnitt eine gleichbleibende Tendenz gemeldet wird. Ebenfalls gute Umsätze zeigen im Süden der Republik der Markt für bebaute Grundstücke im Volleigentum und in Ostdeutschland der Markt für Eigentumswohnungen.

Die Preise waren im Durchschnitt aller Städte im Süden und Norden gegenüber dem Vorjahr weitgehend unverändert. Im Osten gaben Immobilien im Geschosswohnungsbau sowie Eigentumswohnungen preislich leicht nach. Unabhängig von der Region gab es in einzelnen Städten deutliche Abweichungen von diesen Gesamttendenzen.

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