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14. März 2005, 00:00
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Zahl der Baugenehmigungen gesunken

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes, Wiesbaden, wurde im Jahr 2004 in Deutschland der Bau von rund 268.100 Wohneinheiten genehmigt. Das waren 9,7 Prozent oder 28.700 Baugenehmigungen weniger als im Vorjahr. Damit liegt die Zahl der Zusagen in etwa wieder auf dem Niveau des Jahres 2002, nachdem sie in 2003 aufgrund der politischen Diskussion um die Kürzung der Eigenheimzulage um 8,3 Prozent zugenommen hatte.

Laut Statistik wurden rund 235.900 Neubaueinheiten sowie 27.900 Wohnungen als Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden bewilligt. Dabei lag der Schwerpunkt deutlich im Geschosswohnungsbau: Während die Zahl der Genehmigungen von Neubauwohnungen in Mehrfamilienhäusern lediglich um zwei Prozent sank, ging die Zahl der Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern um minus 13,3 und minus 13,8 Prozent zurück.

Bei den Genehmigungen für neue Nichtwohngebäude ging der umbaute Raum im Jahr 2004 gegenüber dem Vorjahr von 175,5 Millionen auf 165,3 Millionen Kubikmeter zurück (minus 5,8 Prozent).

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