Anzeige
5. Mai 2006, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Dix Immobilien Index auf Tiefststand

Der Deutsche Immobilien Index (Dix) weist für das Jahr 2005 lediglich einen Total Return von 0,5 Prozent und damit den niedrigsten Wert seiner zehnjährigen Geschichte auf. Das ermittelte die Deutsche Immobilien Datenbank (DID) auf der Datenbasis von 3.427 Objekten mit einem Marktwert von annähernd 60 Milliarden Euro per Dezember 2005.

Deutliche Verlierer waren im vergangenen Jahr Büroimmobilien, die erstmals seit Einführung des Dix eine Negativperformance in Höhe von minus 0,7 Prozent aufweisen. Dagegen konnten Handelsimmobilien einen Zuwachs von 2,9 auf nunmehr 4,1 Prozent verbuchen. Den größten Anstieg verzeichnen Wohnimmobilien, deren Performance um 1,5 Prozentpunkte auf 2,8 Prozent zulegte.

Die Dix-Performance setzt sich aus den beiden Komponenten Netto-Cashflow (Mieteinnahmen) und Wertveränderung der Objekte zusammen.Die Netto-Cashflow-Rendite aller Objekte im Dix betrug im Jahr 1996 noch 5,8 Prozent und ist seitdem kontinuierlich auf 4,6 Prozent gefallen. Während Immobilien bis zum Jahr 2001 noch Wertzuwächse verbuchten, liegt der Wertverlust für 2005 für alle Objektarten bei vier Prozent, für den Teilmarkt Büroimmobilien sogar bei fünf Prozent.

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Gerüchteküche um Generali brodelt

Um den italienischen Versicherer Generali ranken sich neue Übernahmegerüchte. Die italienische Tageszeitung “La Repubblica” berichtete am Dienstag, die Bank Intesa Sanpaolo erwäge ein Übernahmeangebot für Generali. Die Aktien des Versicherers trieb das in die Höhe.

mehr ...

Immobilien

Immobilienfinanzierung wird digitaler

Die Digitalisierung nimmt in der Immobilienfinanzierung einen immer höheren Stellenwert ein. Der Gesamtmarkt für Immobilienfinanzierungen ist im Jahr 2016 unter dem Vorjahr geblieben. Nach eigenen Angaben konnte der Marktplatz Europace dennoch wachsen.

mehr ...

Investmentfonds

Danske-Invest sieht Osteuropa-Aktien positiv

Im Jahr 2016 entwickelten sich die osteuropäischen Aktienmärkte keinesfalls einheitlich. Insgesamt ist die Bewertung immer noch noch attraktiv.

mehr ...

Berater

Knip, Clark & Co.: Neue Bedrohung für die Maklerbestände

Das Geschäftsmodell von Insurtechs ist faktisch tot. Das ist ein gut gehütetes, aber dem Grunde nach trotzdem offenes Geheimnis. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass die App-Anbieter dies erkannt und ihre Strategie modifiziert haben. Deren Sprengkraft ist noch bedrohlicher.

Die Pradetto-Kolumne

mehr ...

Sachwertanlagen

ZBI baut Geschäftsfeld Projektentwicklung aus

Die ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe hat 2016 im Geschäftsfeld Projektentwicklung/Bauträger etwa 460 Wohneinheiten für insgesamt rund 90 Millionen Euro verkauft (Vorjahr 80 Millionen Euro) und die Projektpipeline um ein Drittel ausgebaut.

mehr ...

Recht

Berufshaftpflichtschutz verloren: Architekt versus Anwalt

Aufgrund einer Pflichtverletzung aus dem Anwaltsvertrag verlor ein Architekt in einem Haftpflichtverfahren seinen Versicherungsschutz. Daraufhin klagte er gegen seinen Anwalt auf Zahlung von Schadensersatz. Doch kam ihm die Verjährung in die Quere.

mehr ...