Anzeige
22. Mai 2006, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Immobilienpreise leicht gesunken

In Deutschland sind die Immobilienpreise im Jahr 2005 im Durchschnitt um 3,2 Prozent gesunken. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche Untersuchung des Heidelberger Maklerunternehmens DB Immobilien für 18 Standorte. Analysiert wurden dabei Wohn- und Geschäftshäuser ebenso wie Büroobjekte und sonstige Gewerbeimmobilien.

Demnach sind Büro- und Geschäftshäuser in 1a-Lagen im bundesweiten Durchschnitt derzeit zum 15,1-fachen der Jahresnettomiete zu erwerben, ein Wohn- und Geschäftshaus in 2er-Lage kostet im Schnitt 12 Jahresmieten.

Insgesamt ist das Preisniveau aller Standorte im vergangenen Jahr um 0,25 Jahresmieten gesunken. Mit einem Minus von 0,1 Jahresmieten fiel der Rückgang in Berlin, Hamburg und Frankfurt gering aus, in Köln und Stuttgart gab das Niveau dagegen um 0,6 Jahresmieten nach. Die Standorte Ostdeutschlands verzeichnen im Schnitt eine Einbuße von einer halben Jahresmiete, wobei Potsdam und Rostock mittlerweile ein stabiles Niveau erreicht haben.

Im Vergleich zu den Vorjahren fällt der aktuelle Rückgang um 0,25 Jahresmieten moderat aus: Nach einer stabilen Phase von 1995 bis 2002 mit rund 15 Jahresmieten als Durchschnitt kam im Jahr 2003 der Absturz um rund 0,8 Jahresmieten, gefolgt von 0,5 im Jahr 2004.

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Insurtechs: Über 80 Millionen US-Dollar für deutsche Start-ups

Im Jahr 2016 haben die deutschen Insurtechs in Finanzierungsrunden mehr als 80 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das geht aus einer Untersuchung des Münchener Fintech-Start-ups Finanzchef24 hervor. Demnach hat sich das Finanzeriungsvolumen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.

mehr ...

Immobilien

Baufi Secure: Neues Absicherungsprodukt für Immobiliendarlehen

Was geschieht, wenn Immobilienkäufer ihre Darlehensraten aufgrund von Krankheit oder Arbeitslosigkeit nicht mehr bedienen können? Das Produkt Baufi Secure will die Immobilienfinanzierung flexibel absichern.

mehr ...

Investmentfonds

Merck Finck sieht Rückenwind für Aktien

Kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump sind vermehrt kritische Stimmen von der Investmentseite laut geworden. Merck Finck blickt der kommenden Handelswoche dennoch optimistisch entgegen.

mehr ...

Berater

WhoFinance und Defino bauen Kooperation aus

Wie das Bewertungsportal WhoFinance und das Defino Institut für Finanznorm mitteilen, haben sie ihre beiden Portale eng miteinander vernetzt. Dadurch sollen Finanzberater und Vermittler künftig die Qualität ihrer Beratung noch besser im Internet darstellen können.

mehr ...

Sachwertanlagen

Doric zieht positive Bilanz für 2016

Quadoro Doric hat mit der kernsanierten Büroimmobilie Trappenburch in Utrecht eine weitere Immobilie für den offenen Spezial-AIF Vescore Sustainable Real Estate Europe übernommen und damit das Jahr 2016 erfolgreich abgeschlossen.

mehr ...

Recht

LV-Verträge als Kreditsicherung: Widerspruchsrecht verwirkt

Werden Lebensversicherungsverträge zur Immobilienfinanzierung eingesetzt, kann das Widerspruchsrecht des Versicherten verwirkt sein, auch wenn die Widerspruchsbelehrungen der Policen nicht korrekt sind. Knackpunkt ist die Bedeutung der Policen als Sicherungsmittel.

mehr ...