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13. Juni 2006, 00:00
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LBS: Teuerster Standort ist Wiesbaden

Laut Auskunft der Landesbausparkassen (LBS) liegt Wiesbaden an der Spitze der Standort-Preisskala für frei stehende Einfamilienhäuser in Deutschland. Für ein typisches Bestandsobjekt in der Landeshauptstadt muß ein Käufer demnach mit rund 650.000 Euro rechnen. In Freiburg verlangen Eigentümer in diesem Segment im Schnitt 600.000 Euro, noch vor München mit durchschnittlichen 550.000 Euro. Die Kaufpreis-Marke von einer halben Million erreichen den Angaben zufolge auch südwestdeutsche Städte wie Baden-Baden (510.000 Euro) oder Heidelberg (500.000 Euro) sowie als teuerster erfasster Kurort Sonthofen (600.000 Euro).

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