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11. Januar 2006, 00:00
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London teuerster Bürostandort

Das Londoner West End ist der teuerste Bürostandort der Welt. Zu diesem Ergebnis kommt das internationale Immobilienberatungsunternehmen DTZ, London/Frankfurt, in einer aktuellen Rankingliste. Demnach liegen die jährlichen Nutzungskosten pro Arbeitnehmer dort bei 15.600 Euro und sind damit im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent gestiegen. An zweiter Stelle folgt Washington mit einem Preisniveau von 12.800 Euro, das aufgrund der Dollaraufwertung sogar um 19 Prozent kletterte. Einen rasanten Kostenanstieg von 77 Prozent auf 12.490 Euro verzeichnet Hongkong, das sich auf Platz Drei katapultierte und Paris überflügelte (11.650 Euro). Als teuerster deutscher Standort liegt Frankfurt mit 10.690 Euro auf Platz Fünf der weltweiten Rangliste.

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VZBV: “Restschuldversicherungen sind maßlos überteuert”

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, dass Restschuldversicherungen künftig nur noch separat und nicht gekoppelt an Kreditverträge vermittelt werden dürfen. Das sollte nach dem Willen der Verbraucherschützer im Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verankert werden.

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Bauhauptgewerbe verzeichnet besten Jahresstart seit 1996

Das Bauhauptgewerbe startet erfolgreich in 2017, es verzeichnete zuletzt vor über 20 Jahren mehr Auftragseingänge zu Beginn eines Jahres. Im Vergleich zum Vormonat Dezember sind die Aufträge jedoch leicht gesunken.

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Die Deutsche Börse plant kurzfristig Einsparungen in mindestens zweistelliger Millionenhöhe. Zudem gilt zunächst ein Einstellungsstopp für fast alle Bereiche. Der Konzern reagiert damit auf sinkende Umsätze und das erwartete Scheitern der Fusion mit der London Stock Exchange (LSE).

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Berater

Patientenverfügung: BGH präzisiert Anforderungen

Im Einzelfall kann sich die erforderliche Konkretisierung in einer Patientenverfügung auch durch Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen ergeben – ohne detaillierte Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen. Das geht aus einem aktuellen Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.

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Die Geschäftsführung des PPP Privilege Private Partners Fund des Asset Managers Deutsche Finance aus München wird den Anlegern nach einer erfolgreichen Zielfonds-Transaktion für das Geschäftsjahr 2017 eine Vorabausschüttung in Höhe von 15 Prozent vorschlagen.

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24.03.2017

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LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

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