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1. März 2006, 00:00
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Skepsis gegenüber offenen Immofonds

Die Fondsgesellschaft Fidelity International, Frankfurt am Main, hat TNS Infratest mit einer repräsentativen Untersuchung zu offenen Immobilienfonds beauftragt. Danach messen die Deutschen dem Immobiliensparen allgemein eine hohe Bedeutung bei: 45 Prozent der deutschen Bevölkerung hält es für wichtig, ihr Geld auch in Immobilien anzulegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Deutschen dafür offene Immobilienfonds wählen, ist jedoch gering: 95 Prozent der Befragten gaben an, in den kommenden 12 Monaten nicht diese Form der Kapitalanlage investieren zu wollen.
Die Umfrageergebnisse präsentierte die Fondsgesellschaft im Rahmen einer Veranstaltung anlässlich der Vertriebszulassung des neuen Immobilienaktienfonds Fidelity Global Property Fund. “Immobilienaktienfonds verbinden die Vorzüge des indirekten Immobilieninvestments mit den Stärken der Aktienanlage. Aufgrund ihrer Vorteile werden sich Immobilienaktienfonds rasch einen prominenten Platz neben offenen Immobilienfonds erobern”, gibt sich Klaus-Jürgen Baum, Geschäftsführer von Fidelity International in Deutschland zuversichtlich.

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