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8. Juni 2007, 00:00
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Aufwärtstrend in Dresden und Leipzig

Die Immobilienmärkte Dresden und Leipzig zeigten 2006 in vielen Teilmärkten ein stabiles oder leicht steigendes Preisniveau, teilt der Immobilienverband IVD Mitte-Ost, Berlin, mit.

Und auch die Umsätze am hätten laut IVD im Jahr 2006 deutlich zugenommen: So erreichte Dresden ein Volumen von 1,7 Milliarden Euro gegenüber 850 Millionen Euro im Jahr 2005. In Leipzig wurde der Umsatz bei einem Handelsvolumen von 1,15 Milliarden Euro sogar mehr als verdoppelt (2005: 450 Millionen Euro). ?Die immobilienwirtschaftliche Entwicklung von Leipzig und Dresden in den nächsten fünf Jahren schätzen wir als gut bis sehr gut ein?, so Jürgen Poschmann, Regionalvorsitzender des IVD Mitte-Ost.

Bei den Büroimmobilien waren in beiden Städten Objekte mit einer Größe von 500 bis 1.000 Quadratmeter besonders beliebt. Sie machten rund 20 Prozent des gesamten Büroflächenumsatzes aus. Insgesamt erreichte dieser eine Größe von 100.000 Quadratmeter. Die Höchstmiete für Büroflächen lag in Leipzig bei 8 Euro pro Quadratmeter, in Dresden bei 12,50 Euro.

In Dresden waren im vergangenen Jahr spürbare Mietsteigerungen festzustellen. Die Höchstmiete für Wohnungen in Bestlagen der sächsischen Landeshauptstadt lagen 2006 bei 8,50 Euro pro Quadratmeter (2005: 6,80 Euro). In Leipzig fiel die Steigerung etwas moderater aus: Die Wohnungsmiete für Spitzenobjekte stieg von 6,50 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2005 auf 7,50 Euro. Hier prognostiziert der IVD Mitte-Ost eine weiterhin positive Entwicklung: ?Für beide Städte erwarten wir mittelfristig Mietsteigerungen von 10 bis 15 Prozent in guten und sehr guten Wohnlagen?, so Poschmann.

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