Anzeige
Anzeige
24. Oktober 2007, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Deutsche Annington verschiebt Börsengang

Deutschlands größte Wohnungsgesellschaft, die Deutsche Annington Immobilien GmbH mit Sitz in Bochum, hat den ursprünglich für dieses Jahr geplanten Gang an die Börse vorerst auf Eis gelegt.

Das zum britischen Finanzinvestor Terra Firma gehörende Unternehmen galt noch zu Beginn des Jahres als einer der größten Börsenaspiranten für 2007. Die Turbulenzen an den Kapitalmärkten seien der Grund für den Aufschub, so der Vorstandvorsitzende Wijnand Donkers. Es sei aber weiterhin eine attraktive Option. Wann genau es zum Börsengang kommt, ließ der Annington-Chef, der erst seit einem halben Jahr im Amt ist, allerdings offen.

Aber auch ohne das Kapital von der Börse will das Unternehmen weiter am Wachstumskurs festhalten. Der Wohnungsbestand soll von derzeit 220.000 auf 500.000 Einheiten in den nächsten drei bis fünf Jahren aufgestockt werden. Dafür will die Deutsche Annington jährlich 1,5 Milliarden Euro investieren. Sowohl Kleinstpakete ab 50 Wohnungen, aber auch die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) in Nordrhein-Westfalen seien im Visier, sagte Donkers.

Über einen Fusion mit dem zweiten großen Wohnungskonzern in Deutschland, der Essener Gagfah, werde derzeit nicht verhandelt. (hi)

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Viele Bundesbürger befürchten Geldprobleme im Alter

Mehr als ein Drittel der Bundesbürger zwischen 40 und 55 Jahren geht von einer schlechten eigenen Finanzlage im Alter von 75 Jahren aus, wie aus einer Studie des Sinus-Institutes im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht.

mehr ...

Immobilien

Wohnungsbau in Berlin zieht deutlich an

Der Wohnungsbau in Berlin kommt weiter in Schwung. Im vergangenen Jahr genehmigten die Behörden 25.063 neue Wohnungen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Montag mitteilte. Das ist die höchste Zahl seit 1997.

mehr ...

Investmentfonds

Brasilien bietet ausgezeichnete Reformdynamik

In den vergangenen Jahren war das Image von Brasilien bei Anlegern deutlich angekratzt. Allerdings hat sich in dem bevölkerungsreichsten Land viel bewegt, so dass die Situation neu bewertet werden muss. Gastkommentar von Maarten-Jan Bakkum, NN Investment Partners

mehr ...

Berater

Indexpolicen: Einstieg in die “Kapitalmarkt-Denke”?

Seit geraumer Zeit wird in der Assekuranz die Frage diskutiert, ob Kunden über den Zwischenschritt Indexpolicen eher bereit sind, den Schritt in die Welt der rein fondsgebundenen Lösungen zu wagen. Doch viele Versicherer sind skeptisch, ob dies der richtige Weg ist.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Sachwertbranche lebt noch

Zwei Veranstaltungen in der vergangenen Woche belegen eine Belebung der Sachwertbranche, ließen aber auch Fragen offen. Antworten gibt es vielleicht auf einem weiteren Event an diesem Mittwoch. Der Löwer-Kommentar

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

Elternunterhalt: Betreuungsleistung nicht einkommensmindernd

Im Rahmen einer Überprüfung der Leistungsfähigkeit für den Elternunterhalt ist die vom Unterhaltsschuldner an sein minderjähriges Kind geleistete Betreuung nicht zu monetarisieren und kann somit nicht einkommensmindernd geltend gemacht werden, so der BGH.

mehr ...