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17. Dezember 2007, 00:00
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Offene Immobilienfonds setzen Internationalisierung fort

Der Anteil ausländischer Immobilien bei Offenen Immobilienfonds stieg in den vergangenen fünf Jahren von durchschnittlich 41,8 Prozent auf 68,3 Prozent.
Im Schnitt halten Offene Immobilienfonds noch 31,7 Prozent Bestände in Deutschland. Ende des Jahres 2002 lag dieser Anteil noch bei 58,2 Prozent. Im europäischen Ausland stehen Frankreich (18,8 Prozent), Großbritannien (12,8 Prozent) und die Niederlande (7,3 Prozent) ganz oben in der Gunst der Fondsmanager. In Übersee liegen die USA (4,3 Prozent) an der Spitze. Die Quote außereuropäischer Länder liegt bei insgesamt 8,5 Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 2002 mit 3,3 Prozent. So lauten die zentralen Ergebnisse einer Untersuchung die der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI), Frankfurt/Main, mit Stand des 30. September 2007 durchgeführt hat. (af)

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