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14. April 2008, 00:00
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Büromieten: Hongkong am teuersten

Sowohl das Mietniveau als auch das Volumen der Neubauflächen im Bereich Büroimmobilien sind im vergangenen Jahr weltweit gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Studie ?Global Office Real Estate Review 2008? in der Colliers International, Boston, ein internationales Netzwerk von Immobiliendienstleistern, 125 Büromärkte weltweit untersucht.
Die Top Ten der teuersten Standorte machen dabei Europa, Asien und Städte aus dem nordamerikanischen und pazifischen Raum unter sich aus. Nicht vertreten sind in der Zehnerrunde dagegen der Mittlere Osten, Afrika sowie Lateinamerika.

Mit einer Spitzenmiete von monatlich 241,97 US-Dollar pro Quadratmeter ist Hongkong der teuerste Standort im Ranking. Dahinter folgen das Londoner West-End mit 213,39 US-Dollar und Moskau mit 208,18 US-Dollar. Die kostspieligste deutsche Metropole, Frankfurt, schafft es mit 60,68 US-Dollar lediglich auf Platz 30 der Weltrangliste.

Das Neubauvolumen hat in 2007 weltweit ebenfalls zugelegt. Die zehn bauaktivsten Städte verzeichnen derzeit circa 19,66 Millionen Quadratmeter neue Büroflächen. Der Vorjahreswert liegt bei etwa 17,73 Millionen Quadratmetern. Der Golfstaat Dubai führt in diesem Segment das Feld mit einem Volumen von 3,69 Millionen Quadratmetern, gefolgt von Shanghai und Guangzhou. In Deutschland entstehen die meisten Neubau-Flächen in München, mit circa 461.000 Quadratmetern liegt die bayrische Landeshauptstadt im weltweiten Vergleich auf Platz 27.

Größere Unterschiede gibt es dagegen bei der Entwicklung der Leerstandsraten. Während in Europa ein Rückgang der Leerstände auf durchschnittlich 6,5 Prozent erreicht wurde und in den USA ein stabiles Niveau von etwa 12,4 Prozent gehalten werden konnte, stiegen der Leerstand im asiatischen-pazifischen Raum auf 8,6 Prozent. Frankfurt weist mit einer Rate von 14,9 Prozent deutschlandweit die meisten vakanten Flächen auf, weltweit belegt es damit Rang 13. (hb)

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