Anzeige
12. Februar 2008, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Globale Investoren: USA auf Platz Eins

Immobilien in den USA stehen nach wie vor bei internationalen Anlegern ganz oben auf der Einkaufsliste.

Das ergibt eine Jahresumfrage des US-Verbands für ausländische Immobilieninvestoren (AFIRE), Washington, unter seinen Mitgliedern. Diese kommen zusammen auf ein globales Immobilienvermögen von 700 Milliarden US-Dollar (zirka 476 Milliarden Euro), darunter 230 Milliarden Euro in den USA.

Befragt nach den Ländern mit den besten Vermögenszuwachschancen nannten die Teilnehmer an erster Stelle die USA (26,2 Prozent). Auf Platz Zwei rangiert China (21,4 Prozent), gefolgt von Indien mit 16,7 Prozent. Unter den stabilsten und sichersten Anlageländern liegt wiederum die USA vorn (56 Prozent). Deutschland rückte mit elf Prozent der Nennungen im Vergleich zum Vorjahr vom dritten auf den zweiten Platz vor. Auf Rang Drei folgt Großbritannien (8,8 Prozent). Die fünf führenden globalen Städte der Investoren sind New York, Washington, London, Paris und Shanghai.

Die deutlichste Veränderung am US-Immobilienmarkt war laut AFIRE der radikale Wechsel der von den Investoren bevorzugten Objektarten. Während vor einem Jahr noch Büroimmobilien an erster Stelle lagen, sind sie in der Beliebtheit auf Platz Fünf abgestürzt. Auf Platz Eins rangieren Handelsimmobilien, gefolgt von Hotels, Industrieobjekten und Mehrfamilienhäusern. Im Durchschnitt gaben die Teilnehmer der Umfrage an, dass knapp über 50 Prozent ihrer für 2008 geplanten Käufe auf die USA entfallen sollen. Insgesamt wollen sie im laufenden Jahr weltweit 1,692 Milliarden US-Dollar investieren, was einem Zuwachs von 20 Prozent entspricht. (bk)

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

VZBV: “Restschuldversicherungen sind maßlos überteuert”

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, dass Restschuldversicherungen künftig nur noch separat und nicht gekoppelt an Kreditverträge vermittelt werden dürfen. Das sollte nach dem Willen der Verbraucherschützer im Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verankert werden.

mehr ...

Immobilien

Bauhauptgewerbe verzeichnet besten Jahresstart seit 1996

Das Bauhauptgewerbe startet erfolgreich in 2017, es verzeichnete zuletzt vor über 20 Jahren mehr Auftragseingänge zu Beginn eines Jahres. Im Vergleich zum Vormonat Dezember sind die Aufträge jedoch leicht gesunken.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche Börse tritt auf Kostenbremse

Die Deutsche Börse plant kurzfristig Einsparungen in mindestens zweistelliger Millionenhöhe. Zudem gilt zunächst ein Einstellungsstopp für fast alle Bereiche. Der Konzern reagiert damit auf sinkende Umsätze und das erwartete Scheitern der Fusion mit der London Stock Exchange (LSE).

mehr ...

Berater

Patientenverfügung: BGH präzisiert Anforderungen

Im Einzelfall kann sich die erforderliche Konkretisierung in einer Patientenverfügung auch durch Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen ergeben – ohne detaillierte Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen. Das geht aus einem aktuellen Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Weitere Ausschüttung für Anleger der Deutschen Finance

Die Geschäftsführung des PPP Privilege Private Partners Fund des Asset Managers Deutsche Finance aus München wird den Anlegern nach einer erfolgreichen Zielfonds-Transaktion für das Geschäftsjahr 2017 eine Vorabausschüttung in Höhe von 15 Prozent vorschlagen.

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

mehr ...