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4. Juli 2008, 00:00
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Hessen bietet Immobilien erneut an

Das hessische Finanzministerium hat den im Zuge der Subprime-Krise unterbrochenen Verkauf des Immobilienpakets Leo III wieder aufgenommen.

Einem Sprecher des Ministeriums zufolge will das Land den Verkauf von 30 bis 40 Behördengebäuden noch in diesem Jahr über die Bühne bringen. Als Verkaufserlös werden rund 400 Millionen Euro angestrebt. Das Land will die Gebäude langfristig zurückmieten. CDU und FDP gelten als treibende Kräfte für den Verkauf. Sie haben zwar keine Mehrheit im Wiesbadener Landtag mehr, hoffen aber, dass die Grünen für das Sale-and-Leaseback-Geschäft stimmen, wenn die Konditionen passen. Für die Verkaufsverhandlungen hat das Ministerium die Immobilienberatungsunternehmen Atisreal und HSH Real Estate engagiert. (af)

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