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6. Februar 2008, 00:00
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IVD: Magdeburg mit höchster Mietsteigerung

Wohnen wird teurer: In Städten mit über 100.000 Einwohnern sind die Nettokaltmieten um durchschnittlich zwei Prozent gestiegen, berichtet der IVD Bundesverband, Berlin.

Mit mehr als zehn Prozent fiel die Mietsteigerung in Magdeburg, Witten und Essen am höchsten aus. Auch in Hamburg, Leipzig und Berlin kletterten die Mieten mit 3,5 bis 4,5 Prozent deutlich stärker als im Bundesdurchschnitt. Dagegen war in kleineren Städten mit weniger als 100.000 Einwohnern die Teuerung mit 0,5 Prozent weitaus geringer. Im Bundesdurchschnitt errechnete der IVD einen Anstieg um ein Prozent, was sich mit den Angaben des Berliner Forschungsinstituts Empirica deckt (cash-online berichtete hier).

Bei Einfamilien- und Reihenhäusern scheint der Kaufpreisrückgang vorerst gestoppt zu sein: Im Vergleich zum letzten IVD-Wohn-Preisspiegel blieben die Preise stabil, in Großstädten stiegen sie sogar um rund zwei Prozent an. Für die Studie hat der Maklerverband Mieten und Kaufpreise in 370 Städten und damit 20.000 Einzeldaten aus dem zweiten und dritten Quartal des Jahres 2007 ausgewertet. (hi)

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