Anzeige
2. Juli 2009, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Einzelhandelsmieten sinken weltweit

Aufgrund der Wirtschaftskrise befinden sich die Mietpreise für Einzelhandelsobjekte weltweit weiterhin im Sturzflug. Das zeigt die aktuelle Studie “Global Retail Market View” des internationalen Immobilienberaters CB Richard Ellis (CBRE).

In fast allen untersuchten Märkten sank die Nachfrage nach Einzelhandelsflächen, so CBRE. Dabei seien weniger etablierte Märkte stärker vom Rückgang betroffen. So fiel der Einbruch der Einzelhandelsmieten in der argentinischen Metropole Buenos Aires am stärksten aus. Die Preise schrumpften dort binnen Jahresfrist im Schnitt um 37 Prozent. Dahinter folgen Warschau mit einem Preisverfall von 33 Prozent und Washington D.C. (26 Prozent).

NYC bleibt trotz sinkender Mietpreise am teuersten

Das teuerste Pflaster für Einzelhandelsobjekte bleibt New York City, obwohl das Preisniveau auch dort um zehn Prozent zurückging. Spitzenlagen im Big Apple kosten 1.800 US-Dollar pro Square Feet pro Jahr. Das entspricht umgerechnet rund 1.218 Euro pro Quadratmeter monatlich.

New York ist damit doppelt so teuer wie Hongkong, die zweitplazierte Stadt. Dort werden in Spitzenlagen rund 658 Euro pro Quadratmeter monatlich verlangt. Moskau zog indes an Tokio vorbei und belegt nun Platz drei. Auf den Plätzen vier und fünf folgen Paris und Tokio. Teuerste Stadt in Deutschland ist München, das Platz 16 belegt. Frankfurt am Main rangiert auf Platz 20. (hb)

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

VZBV: “Restschuldversicherungen sind maßlos überteuert”

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, dass Restschuldversicherungen künftig nur noch separat und nicht gekoppelt an Kreditverträge vermittelt werden dürfen. Das sollte nach dem Willen der Verbraucherschützer im Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verankert werden.

mehr ...

Immobilien

Bauhauptgewerbe verzeichnet besten Jahresstart seit 1996

Das Bauhauptgewerbe startet erfolgreich in 2017, es verzeichnete zuletzt vor über 20 Jahren mehr Auftragseingänge zu Beginn eines Jahres. Im Vergleich zum Vormonat Dezember sind die Aufträge jedoch leicht gesunken.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche Börse tritt auf Kostenbremse

Die Deutsche Börse plant kurzfristig Einsparungen in mindestens zweistelliger Millionenhöhe. Zudem gilt zunächst ein Einstellungsstopp für fast alle Bereiche. Der Konzern reagiert damit auf sinkende Umsätze und das erwartete Scheitern der Fusion mit der London Stock Exchange (LSE).

mehr ...

Berater

Patientenverfügung: BGH präzisiert Anforderungen

Im Einzelfall kann sich die erforderliche Konkretisierung in einer Patientenverfügung auch durch Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen ergeben – ohne detaillierte Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen. Das geht aus einem aktuellen Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Weitere Ausschüttung für Anleger der Deutschen Finance

Die Geschäftsführung des PPP Privilege Private Partners Fund des Asset Managers Deutsche Finance aus München wird den Anlegern nach einer erfolgreichen Zielfonds-Transaktion für das Geschäftsjahr 2017 eine Vorabausschüttung in Höhe von 15 Prozent vorschlagen.

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

mehr ...