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9. März 2009, 00:00
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IVG mit dreistelligem Millionenverlust

Abschreibungen in Höhe von 944,4 Millionen Euro und ein Konzernverlust von 451,7 Millionen Euro ? die Bonner Immobiliengesellschaft IVG blickt auf ein schwieriges Geschäftsjahr zurück. Ohne den Teilverkauf des Kavernengeschäfts, der dem M-Dax-Unternehmen rund 320 Millionen Euro in die Kassen spülte, wäre der Fehlbetrag sogar noch wesentlich höher ausgefallen. Das operative Ergebnis (Ebit) schmolz von 475,6 Millionen Euro auf minus 98,6 Millionen Euro zusammen und auch das Finanzergebnis lag mit minus 398,5 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahreswert in Höhe von minus 115,8 Millionen Euro.

Die Aussicht auf eine Dividende ist für die IVG-Aktionäre entsprechend düster. Ausschlaggebend für die Negativentwicklung seien vor allem nicht zahlungswirksamen Effekte, so die IVG-Führung zu den vorläufigen Zahlen. Den Umsatz habe der Konzern indes um 14,3 Prozent auf 608,6 Millionen Euro (2007: 532,4 Millionen Euro) gesteigert. (hb)

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