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19. September 2011, 14:01
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UBS Real Estate mit neuem Core-Spezialfonds

Die UBS Real Estate Kapitalanlagegesellschaft mbH mit Sitz in München hat für ihren neuen Spezialfonds UBS (D) European Mega Core Property Fund, der sich an institutionelle Anleger richtet in der bayerischen Landeshauptstadt ein erstes Büro- und Geschäftshaus erworben.

Unternehmensangaben zufolge waren interessierte Investoren über einen Zeitraum von rund elf Monaten in die Konzeption des Spezialfonds eingebunden. “Wir glauben, in diesem Fonds die Kundenbedürfnisse, die sich gerade in der Krisenphase geändert und geschärft haben, konzeptionell umgesetzt zu haben”, sagt Dr. Tilman Hickl, der Geschäftsführer der UBS Real Estate KAG.

Der UBS (D) European Mega Core Property Fund soll ausschließlich in großvolumige Büro- und Einzelhandelsimmobilien in Europa investieren. Die UBS Real Estate KAG sieht die hochvolumige Sparte durch die geringe Zahl an eigenkapitalbasierten Käufern als einen der wenigen Bereiche an, in denen mit Core-Immobilien – wie im Falle des neu aufgelegten Fonds – eine Ausschüttungsrendite von 4,25 Prozent per annum angestrebt werden kann.

Für den Spezialfonds wurde eine performanceorientierte Gebührenstruktur entwickelt, die allen Investoren die Chance bietet soll, in gleichem Maße vom Erfolg des Fonds zu profitieren: Es entfällt die für Immobilien-Fonds typische Ankaufsgebühr. Die erhobene degressive Verwaltungsvergütung orientiert sich am Immobilienvermögen. Zusätzliche Vergütungen fielen demnach nur an, wenn der Fonds eine Ausschüttungsrendite von sechs Prozent per annum überschreitet beziehungsweise Verkaufsgewinne realisiert werden.

Für den Fonds wurde laut UBS Real Estate ein Kaufvertrag für eine erste Liegenschaft, ein Büro- und Geschäftshaus in München, geschlossen. Das Objekt “Isartor City” befindet sich direkt am Isartorplatz und hat eine Mietfläche von 21.800 Quadratmetern. Neben einem Kino beinhaltet das Objekt rund 9.900 Quadratmeter an Büro- und rund 9.100 Quadratmeter an Einzelhandelsflächen. Das Objekt ist eignen Angaben zufolge zu 98 Prozent vermietet. Die drei größten Mietverträge haben eine Laufzeit von bis zu 15 Jahren. Der Kaufpreis betrug laut der UBS Real Estate KAG rund 100 Millionen Euro. Der Verkäufer der Immobilie war eine Objektgesellschaft der Urbis Property Holding, Luxemburg. (te)

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