7. März 2012, 10:00
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Deutsche bevorzugen Schweiz und Österreich bei der Kapitalanlage in Auslandsimmobilien

Die Schweiz und Österreich sind die bevorzugten Immobilienmärkte der Deutschen im Ausland, wenn es um die Kapitalanlage geht. Das zeigt eine Emnid-Umfrage im Auftrag von Jäger Bau. Italien und Griechenland genießen das geringste Vertrauen.

Deutsche Auslandsimmobilienanleger bevorzugen die SchweizDer Erhebung zufolge würden rund 36 Prozent der Deutschen in der Schweiz eine Auslandsimmobilie als Renditeobjekt kaufen, 17 Prozent in Österreich. Nur 13 Prozent der Befragten halten eine Kapitalanlage in Spanien für sicher, neun Prozent in Frankreich und sechs Prozent in Italien. Weit abgeschlagen und damit das Schlusslicht unter den Märkten ist wenig überraschend Griechenland. Lediglich vier Prozent können sich angesichts der aktuellen Nachrichtenlage dort einen Immobilienkauf vorstellen.

Deutsche Auslandsimmobilienanleger bevorzugen die Schweiz

Quelle: TNS Emnid, im Auftrag von Jäger Bau

Besonders Kapitalanleger zwischen 50 und 59 Jahren setzen mit 42 Prozent auf eine Immobilie in der Schweiz – dicht gefolgt von den 40- bis 49-Jährigen (39 Prozent). Die Gruppe der 40-Jährigen ist es auch, die am ehesten in Österreich eine Immobilie als sichere Anlageform kaufen würde. Guntram Jäger, den Geschäftsführer von Jäger Bau, sieht das als Bestätigung seines Unternehmensfokus: “Ausländische Käufer schätzen die relative Stabilität des österreichischen Immobilienmarktes. Das gilt auch für strukturschwächere Regionen. Daneben spielt die Infrastruktur wie ein ganzjähriges attraktives Freizeitangebot für potentielle Interessenten eine wichtige Rolle. Genauso ausschlaggebend und eine hohe Wertsteigerung für das Objekt: eine ansprechende Wohnanlage oder die Verwendung ökologscher Materialien.”

Im Rahmen der von dem Immobilienunternehmen Jäger Bau in Auftrag gegebenen Untersuchung, wurden 1.000 Personen in Deutschland von TNS Emind befragt, wo sie momentan eine Immobilie als sichere Kapitalanlage kaufen würden, wenn sie die finanziellen Möglichkeiten hätten. (te)

Foto: Shutterstock/Grafik: Jäger Bau

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