Anzeige
Anzeige
12. Januar 2012, 13:05
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Rekordjahr für Engel & Völkers

Die Hamburger Engel & Völkers-Gruppe mit dem gleichnamigen Maklerhaus hat 2011 ein Rekordjahr verbucht. Eigenen Angaben zufolge überstieg der Markencourtageumsatz erstmals die 200-Millionen-Euro-Grenze. 

Christian-V Lkers-Engel-V Lkers-Immobilien-127x150 in Rekordjahr für Engel & Völkers

Christian Völkers, Engel & Völkers

Insgesamt steigerten die rund 480 Wohnimmobilienshops und Gewerbebüros den Markencourtageumsatz um 19,4 Prozent auf 206,4 Millionen Euro. Das Ergebnis beruhe auf der hohen Nachfrage nach hochwertigen Immobilien in guten Lagen in deutschen und internationalen Regionen, so eine Unternehmensmitteilung. “Angesichts der unsicheren Finanzlage und der Währungskrise in Europa werden insbesondere hochwertige Immobilien zu einer bevorzugten Geldanlage”, erklärt Christian Völkers, Vorstandsvorsitzender der Engel & Völkers AG.

Der Mitteilung zufolge konnten die inzwischen 200 Wohnimmobilienshops von Engel & Völkers in Deutschland ihren Markencourtageumsatz im zurückliegenden Jahr auf dem bereits hohen Niveau weiter um 17,7 Prozent auf 92,9 Millionen Euro steigern. Die internationalen Lizenzpartner erhöhten demnach ihren Markencourtageumsatz um 15,3 Prozent auf 64,4 Millionen Euro. Anleger und Eigennutzer investierten laut der Mitteilung auch in Zweitwohnsitzmärkten in erstklassige Immobilien und nutzten dort die zum Teil gesunkenen Preise. “In vielen Ferienregionen – ob in Florida, auf den Balearen, in Italien oder an der Côte d’Azur – verzeichnen wir wieder anziehende Preise, in den Bestlagen sogar absolute Spitzenwerte”, so Völkers weiter.

Einen Anstieg erzielte laut der Mitteilung auch der Geschäftsbereich Engel & Völkers Commercial. Der Markencourtageumsatz stieg im Geschäftsjahr 2011 um 31,3 Prozent auf 49,1 Millionen Euro. Eine Steigerung steuerte demnach auch die Vermittlung von Wohn- und Geschäftshäusern zur Kapitalanlage bei. “Private und institutionelle Anleger investieren verstärkt in gut vermietete Zinshäuser, doch reicht das Angebot bei weitem nicht aus, um die enorme Nachfrage zu decken”, so Völkers. Auch die Sparten der Büro- und Einzelhandels- sowie Industrieflächenvermietung erzielten bessere Ergebnisse als im Vorjahr.

Völkers Ausblick: “Wir erwarten auch im vor uns liegenden Jahr weiteres Wachstum, unser Netzwerk entwickelt sich kontinuierlich weiter.” Deutliche Wachstumschancen bestünden insbesondere in den Kernmärkten wie Deutschland, der Schweiz, in Österreich, aber auch im Mittelmeerraum und in Nordamerika. Die Nachfrage nach Immobilien werde auch 2012 anhalten, da die Grundtendenzen in den Märkten unverändert seien (te)

Foto: Engel & Völkers

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

VZBV: “Restschuldversicherungen sind maßlos überteuert”

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, dass Restschuldversicherungen künftig nur noch separat und nicht gekoppelt an Kreditverträge vermittelt werden dürfen. Das sollte nach dem Willen der Verbraucherschützer im Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verankert werden.

mehr ...

Immobilien

Bauhauptgewerbe verzeichnet besten Jahresstart seit 1996

Das Bauhauptgewerbe startet erfolgreich in 2017, es verzeichnete zuletzt vor über 20 Jahren mehr Auftragseingänge zu Beginn eines Jahres. Im Vergleich zum Vormonat Dezember sind die Aufträge jedoch leicht gesunken.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche Börse tritt auf Kostenbremse

Die Deutsche Börse plant kurzfristig Einsparungen in mindestens zweistelliger Millionenhöhe. Zudem gilt zunächst ein Einstellungsstopp für fast alle Bereiche. Der Konzern reagiert damit auf sinkende Umsätze und das erwartete Scheitern der Fusion mit der London Stock Exchange (LSE).

mehr ...

Berater

Patientenverfügung: BGH präzisiert Anforderungen

Im Einzelfall kann sich die erforderliche Konkretisierung in einer Patientenverfügung auch durch Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen ergeben – ohne detaillierte Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen. Das geht aus einem aktuellen Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Weitere Ausschüttung für Anleger der Deutschen Finance

Die Geschäftsführung des PPP Privilege Private Partners Fund des Asset Managers Deutsche Finance aus München wird den Anlegern nach einer erfolgreichen Zielfonds-Transaktion für das Geschäftsjahr 2017 eine Vorabausschüttung in Höhe von 15 Prozent vorschlagen.

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

mehr ...