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8. Oktober 2012, 13:09
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Start für Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland

Mit der auf der Messe Expo Real heute vorgestellten Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) wollen die großen deutschen Immobilienverbände für die gemeinsamen Positionen auf nationaler und europäischer Ebene ihre politische Durchschlagskraft erhöhen.

Walter Rasch 1-127x150 in Start für Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland

Walter Rasch, BID

Die Arbeitsgemeinschaft aus BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, BVI Bundesverband Investment und Asset Management, DDIV Dachverband Deutscher Immobilienverwalter, GdW Bundesverband deutscher Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen , VDP Verband Deutscher Pfandbriefbanken, VGF Verband Geschlossene Fonds sowie ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss plant, mit gebündelten Kräften die gemeinsamen inhaltlichen Positionen effektiver in der Öffentlichkeit zu vertreten und der Politik als starker Partner zu präsentieren.

Vorsitzender der neuen BID ist BFW-Präsident Walter Rasch. Der Vorsitz soll jährlich wechseln. Nächster Vorsitzender wird ab 1. Juli 2013 ZIA-Chef Dr. Andreas Mattner. “Bereits in der Vergangenheit haben die Verbände der Immobilienwirtschaft unbestrittene Erfolge bei der Vertretung der Immobilienbranche verzeichnet und mit ihrem immobilienwirtschaftlichen Sachverstand viele Vorhaben in der Politik vorangebracht”, so Rasch. Diese Arbeit solle in der BID nun fortgeführt werden. Zentrale Themen der neuen Arbeitsgemeinschaft sind unter anderem der demografische Wandel, die Energiewende sowie der Klimaschutz, aber auch das Steuerrecht, Finanzierungsmöglichkeiten sowie das gesamte Spektrum der Stadtentwicklung.

Eigenen Angaben zufolge wurde bewusst die Form einer Arbeitsgemeinschaft gewählt, damit die einzelnen weiterhin selbstständigen Mitglieder der BID ihre jeweiligen spezifischen Themen gezielt durch eigene Aktivitäten in die Öffentlichkeit tragen können. (te)

Foto: BFW 

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