5. März 2013, 08:34

Immonet und Asset Profiler kooperieren bei Gewerbeimmobilien-Deals

Das Online-Immobilienportal Immonet will in diesem Jahr die Vermarktung von Gewerbe- und Investmentimmobilien starten und ist zu diesem Zweck eine Kooperation mit Asset Profiler, einem Online-Marktplatz für geschlossene Investment Deals eingegangen. 

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Norman Meyer, Asset-Profiler (l.), Marc Schmidt, Immonet

Den neuen Geschäftsbereich bei Immonet wird Marc Schmidt, langjähriger Leiter des Vertriebs, verantworten. Mit der Kooperation reagiert Immonet nach eigenen Aussagen auf “das große Interesse von Anlegern aus dem In- und Ausland sowie auf steigende Transaktionsvolumina im Segment der Gewerbe- und Investmentimmobilien”. 2012 habe das Gesamtvolumen in Deutschland bei 36 Milliarden Euro mit steigender Tendenz gelegen.

Besonders die Vermarktung von Immobilien im mittleren Preissegment von ein bis fünf Millionen Euro finde inzwischen zunehmend im Internet statt. Der Mitbewerber Immobilienscout24 hatte Anfang 2011 ein Portal für die “diskrete Vermarktung von Gewerbeimmobilien” gelauncht.

Nun wollen die Kooperationspartner zertifizierten Anbietern und Anlegern die Möglichkeit offerieren, bei deckungsgleichen Interessen Transaktionen in geschützter Umgebung online anzubahnen. Die Parteien sollen dabei verdeckt bleiben, bis sie mit einzelnen Akteuren in direkten Kontakt treten wollen.

Asset Profiler innerhalb der Zusammenarbeit die Aufgabe, individuelle Matching-Prozesse einzubringen, durch die für Anleger und Anbieter potenzielle Geschäftspartner mit größtmöglicher Übereinstimmungs-Quote herausgefiltert werden.

Christian Maar, Vorsitzender der Geschäftsführung beschreibt, was Immonet beisteuert: “Mit unserer Kompetenz im E-Commerce tragen wir dazu bei, die Streuverluste bei der Anbahnung von Immobilien-Investmentgeschäften zu reduzieren und das Metier digital zu professionalisieren.”

Norman Meyer, Geschäfstführer von Asset Profiler kommentiert: “Immonet ist für uns der ideale Partner für Investments im mittleren Preissegment. In Ergänzung zu unseren meist institutionellen Kunden werden wir gemeinsam mit Immonet eine breitere Marktpräsenz erreichen und unseren Kunden deutlichen Mehrwert bieten können.” (te)

Foto: Immonet/Asset Profiler

 

 


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3 Kommentare

  1. Hey Karl, jag tror inte att du ökar på risken att dina barn blir mobbade genom att publicera fina minnen på en blogg, du kan inte orsaka eller skydda ditt barn från mobbning på det viset, hur välvilligt du så klart än menar.
    sammy dress http://www.sammydress.cc

    Kommentar von sammy dress — 31. Januar 2015 @ 08:35

  2. Jaja…die Einsteigertarife waren an allem schuld :) Es war doch schon vor Jahren abzusehen, dass das Prinzip Leute billig in die PKV zu locken, damit sie später bessere Tarife wählen, einfach nicht funktionieren kann. Ich kenne selbst einige “Selbstständige”, die ohne zu überlegen sofort in die PKV gegangen sind, weils da “nur” 120 Euro gekostet hat….Die Marktbereinigung tut der Branche gut aber ich bezweifle, ob die Vollversicherungen auf Dauer noch tragbar sind…das Geschäft liegt ganz klar in den Zusatzpolicen.

    Kommentar von Hr. Meier — 31. Januar 2015 @ 03:03

  3. Da dreht sich bei mir der Magen um, wenn ich das lese “Herr Franken von der DVAG”…die Fehlverhalte und Exzesse einzelener Marktteilnehmer”..bitte an der Stelle mal Selbstkritik üben…vielen Dank.
    Was dieser Artikel verschweigt.. die Generation “Y”, wünscht sich Sicherheit und eine finanzielle Basis nach dem Studium…das bietet eine selbständige Tätigkeit nicht. Nach dem Studium fängt man in der Regel bei “null”auf dem Konto an zu arbeiten. Und woher also das erste Geld verdienen? Richtig VERKAUFEN!!! Ein Null auf dem Konto zwingt zum Verkaufen, “Beratung” wird da Nebensache, und das hilft der Branche leider nicht, ihr Image zu verbessern… wenn man nur das kurzfristige Wachstum im Blick hat, blockiert das beim Umdenken.

    Kommentar von Tom Bein — 30. Januar 2015 @ 15:17

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