Anzeige
Anzeige
17. Mai 2013, 11:34
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Hamburg ist das Bundesland mit der höchsten Kaltmiete pro Quadratmeter

Deutschland einig Mieterland. Die Mieterquote hierzulande liegt bei 58 Prozent. Die aktuelle Angebotsmietpreis-Betrachtung des Portals Immobilienscout24 zeigt in den 16 Bundesländern beim Mietpreisniveau eine eine große Spannbreite. Die durchschnittliche Kaltmiete pro Quadratmeter liegt bei 6,50 Euro. Der Stadtstadt Hamburg liegt mit im Schnitt 8,90 Euro vorn. 

Hamburglogo in Hamburg ist das Bundesland mit der höchsten Kaltmiete pro QuadratmeterDie Preisspanne für einen Quadratmeter Kaltmiete in allen Bundesländern liegt demnach zwischen fünf und 8,90 Euro. Auf Hamburg, wo die Vermieter mit großem Abstand den höchsten Mietpreis für den Quadratmeter verlangen, folgt auf dem zweiten Platz Hessen mit der teueren Finanzmetropole Frankfurt und einem Schnitt von 7,90 Euro. Naturgemäß ist der Mietpreisdurchschnitt in den Stadtstaaten oder Bundesländern mit einzugsstarken Wirtschaftsstandorten und Metropolen höher als in den reinen Flächsstaaten.

Am preiswertesten wohnen die Mieter nach Zahlen von Immobilienscout24 in Sachsen-Anhalt. Sie zahlen fünf Euro pro Quadratmeter. Im Ranking folgen dann Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern mit jeweils 5,40 Euro.

Im einwohnerreichsten Bundesland, Nordrhein-Westfalen, liegt der Mietpreis für den Quadratmeter bei 6,40 Euro. Im flächengrößten, Bayern, müssen die Mieter durchschnittlich 7,70 Euro berappen.

Die höchste Mieterquote verzeichnet Berlin mit 86 Prozent. Die Berliner zahlen im Schnitt hohe 7,40 Euro für den Quadratmeter. Im Saarland, dem Land mit dem größten Anteil an Wohneigentum, kostet der Quadratmeter zur Miete 5,70 Euro.

Im Vergleich zu 2007 stieg die Angebotsmiete im Bundesdurchschnitt nach Zahlen des Portals um 70 Cent beziehungsweise zwölf Prozent – aber in Berlin um 1,70 Euro beziehungsweise 30 Prozent dagegen in Sachsen-Anhalt nur um zehn Cent respektive zwei Prozent. (te)

Foto: shutterstock.com

 

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Krankenkassen geben mehr für freiwillige Angebote aus

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für freiwillige Leistungen haben sich in den vergangenen vier Jahren fast verdoppelt. Das geht nach einem Bericht der “Berliner Zeitung” (Mittwoch) aus Daten des Bundesgesundheitsministeriums hervor, die die Linken-Gesundheitspolitikerin Birgit Wöllert angefordert hat.

mehr ...

Immobilien

Vorgeschobener Eigenbedarf: Mieter steht Schadensersatz zu

Ein Mieter, dem aufgrund von Eigenbedarf gekündigt wurde, klagte vor mehreren Instanzen auf Schadensersatz, da der Vermieter die Wohnung nach seinem Auszug nicht wie angekündigt nutzte. Der Bundesgerichtshof (BGH) gab dem Kläger in einem Urteil am Mittwoch Recht.

mehr ...

Investmentfonds

Münchener Rück erwartet Brexit-Schaden für UK-Wirtschaft

Der Rückversicherer Munich Re erwartet in den nächsten zwei Jahren einen deutlich spürbaren Brexit-Schaden für die britische Konjunktur.

mehr ...

Berater

Finanzierung für Selbstständige und Unternehmer

Für Selbstständige und Freiberufler ist es deutlich schwieriger, einen Kredit zu erhalten als für Angestellte. Aber es gibt nicht nur den klassischen Bankkredit. Wer bei der Kreditanfrage von seiner Hausbank eine Absage erhält, kann zu anderen Mitteln greifen. Wir zeigen auf, welche Alternativen es gibt.

mehr ...

Sachwertanlagen

Offshore-Strom legt deutlich zu

Lange fehlten oft die Verkabelungen, um den aus See produzierten Strom an Land zu bringen. Doch jetzt scheinen die Offshore-Windparks ihren Beitrag zur Stromerzeugung in einem deutlich größeren Umfang zu leisten.

mehr ...

Recht

Makler oder Mehrfach-Agent? Versicherungsnehmer ist beweisbelastet

Für die Behauptung, ein Versicherungsvermittler, der die Antragsfragen aufgenommen hat, sei als Mehrfach-Agent tätig geworden, ist der Versicherungsnehmer beweisbelastet. Dies entschied das Oberlandesgericht Dresden in einem aktuellen Urteil.

mehr ...