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16. Juli 2014, 11:45
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Europace: Transaktionsvolumen wächst zweistellig

Das Transaktionsvolumen von Europace, einer Berliner Online-Plattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite, stieg im ersten Halbjahr 2014 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um satte 11,4 Prozent auf 17,46 Milliarden Euro. Hintergrund des Erfolgs könnten die aktuell attraktiven Finanzierungsbedingungen sein.

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Immer mehr Menschen schließen Bausparverträge im Internet ab.

Den größten Anteil am Gesamtvolumen trägt nach Angaben von Europace nach wie vor der Produktbereich Immobilienfinanzierung mit 13,30 Milliarden Euro (erstes Halbjahr 2013: 12,17 Milliarden Euro). Von einem hohen Niveau ausgehend lag das Wachstum in diesem Segment bei 9,3 Prozent.

Bausparen im Trend

Das Transaktionsvolumen von Bausparprodukten steigerte sich in der ersten Jahreshälfte 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19,1 Prozent und zog von 2,84 Milliarden Euro auf 3,38 Milliarden Euro an.

Das Transaktionsvolumen von Ratenkrediten, der kleinsten Produktsparte der Europace-Plattform, verzeichnete mit 17,7 Prozent einen starken Anstieg auf 776 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2013: 659 Millionen Euro).

Nach Angaben von Europace ist das im zweiten Quartal 2014 erzielte Transaktionsvolumen von 8,99 Milliarden Euro das höchste Quartalsergebnis der Unternehmensgeschichte.

Attraktives Marktumfeld

Der Erfolg der Plattform wurzelt in den derzeit attraktiven Finanzierungsbedingungen für Immobilien.

“Vor dem Hintergrund der Niedrigzinsphase werden Bausparprodukte immer stärker zur Zinsabsicherung von Immobilienfinanzierungen genutzt”, stellt Thilo Wiegand, Vorstandsvorsitzender der Europace AG, fest. Im Ratenkreditbereich profitiere der Europace Marktplatz von der anhaltenden Konsumfreude der Deutschen.

Nebst den volkswirtschaftlichen Faktoren sind auch unternehmensinterne Aspekte ausschlaggebend für den Erfolg. “Der Anstieg des Transaktionsvolumens auf dem Finanzmarktplatz Europace beruht zum einen auf dem Ausbau der Produktbreite, zum anderen auf der steigenden Zahl der an Europace angebundenen Partner”, erklärt Wiegand. (st)

Foto: Shutterstock

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