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17. April 2014, 08:20
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Eigenheime: Kein Spekulationsobjekt

Viele Deutsche spekulieren laut einer Umfrage des Portals Anlageimmobilien, Hamburg, nicht mit Wohnräumen. Sie denken beim Kauf zuallererst an die eigenen Nachkommen.

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Vor allem junge Deutsche denken beim Immobilienkauf an ihre Erben.

Die Mehrzahl der Bundesbürger kauft eine Immobilie, damit Erben profitieren. Nach Angaben des Portals Anlageimmobilien würden nur 19 Prozent der Bundesbürger eine Wohnung kaufen, weil sie einen hohen Gewinn verspricht. Hohe Bedeutung hat beim Immobilienerwerb zudem der Schutz vor Inflation.

“Die Bundesbürger handeln sehr rational, sie lassen sich von den steigenden Immobilienpreisen nicht zum Kauf verführen, um kurzfristig Gewinn zu erzielen”, sagt Oliver Siernicki, Pressesprecher des Portals Anlageimmobilien.

Junge Menschen denken eher an Erben als Ältere

Bezieht man das Alter der Immobilienkäufer in die Betrachtung mit ein, ergibt sich folgendes Bild: 54 Prozent der jungen Bürger zwischen 18 und 34 Jahren befürworten den Kauf einer nicht selbst genutzten Immobilie, um Eltern oder Kindern später Wohnraum bieten zu können. Bei den über 55-Jährigen nennen nur 47 Prozent dieses Motiv als Grund.

Immobilien führen bei der Altersvorsorge

Immobilien sind laut dem Portal Anlageimmobilien aufgrund historisch niedriger Zinsen inzwischen die beliebteste Altersvorsorge der Deutschen (68 Prozent).

“Unsere Studie zeigt, dass der Erwerb von Wohnungen oder Häusern mittlerweile sogar weit vor bisherigen Klassikern wie etwa der Lebensversicherung liegt, wenn es um eine verlässliche Altersvorsorge geht”, so Siernicki abschließend. (st)

Foto: Shutterstock

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