Anzeige
Anzeige
17. September 2014, 08:49
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Offene Immobilienfonds – Neustart erfolgt

Ehrlicherweise gelingt der Blick nach vorne bei der Neuauflage, vielleicht sogar Renaissance offener Immobilienpublikumsfonds kaum, ohne in den Rückspiegel zu blicken. Denn in der Rückschau verlässt man gerade erst langsam die Gefahrenzone.

Die Beyerle-Kolumne

Publikumsfonds

“Immobilien haben, trotz zunehmender Transparenz und Professionalität der Branchenvertreter, noch immer ein Bündel von Hürden vorzuweisen.”

Wenn rund 20 Prozent einer Produktgattung dieser teilweise jahrzehntelang laufenden indirekten Anlageform zunächst eingefroren und dann – aktuell noch immer – abgewickelt werden – bedarf es schon einer Menge Überzeugungsarbeit beim Kunden.

Doch zwischen Schuldzuweisungen, Finanzkrise und Reaktionen aus Brüssel kommt der Kern der Idee bei der deutlichen Mehrzahl der Kommentatoren eindeutig zu kurz. Zumal die DNA eines offenen Immobilienpublikumsfonds glasklar ist: Durch Bündelung von Anlegerinteressen und –geldern kann jeder Anleger unabhängig von der Anlagesumme an Kapital- oder sonstigen Anlagemärkten investieren.

Sinnvolle Risikostreuung

Diese Bündelung von Anlegergeldern ermöglicht eine sinnvolle Risikostreuung und noch wichtiger: die Anlegergelder werden von Spezialisten verwaltet. Als Alternative bietet sich selbstverständlich immer auch der Erwerb eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung an.

Insofern gibt es bei der Entscheidung für das eine oder andere weniger ein richtig oder falsch sondern eher eine gesunde Risikoeinschätzung zwischen direktem und indirektem Immobilienerwerb. Eher ein Sowohl-als-auch. Denn wer kennt nicht die “Bürde” eines Immobilienerwerbs?

Seite zwei: Immobilienerwerb: Bündel von Hürden

Weiter lesen: 1 2 3

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

DVAG mit Rekord-Umsatz

Die Unternehmensgruppe Deutsche Vermögensberatung (DVAG) meldet für das Jahr 2016 überdurchschnittlich erfolgreiche Geschäftszahlen in Bezug auf Umsatz und Jahresüberschuss.

mehr ...

Immobilien

Immobilien in Hamburg werden teurer

Immobilien- und Grundstückspreise in Hamburg sind im vergangenen Jahr kräftig gestiegen. Wie die Bausparkasse LBS am Dienstag mitteilte, müssen Käufer vor allem in Zentrumsnähe tiefer in die Tasche greifen als noch im Vorjahr.

mehr ...

Investmentfonds

Schlumberger geht zu StarCapital

Der Vermögensverwalter StarCapital AG bekommt zum 1. April 2017 prominenten Zuwachs im Vorstand, der künftig aus fünf Personen besteht. 

mehr ...

Berater

Insolvenzverwalter der Infinus-Mutter geht leer aus

Eine Ordensgemeinschaft ist nicht verpflichtet, ein von der Infinus-Mutter Future Business KGaA zurückgezahltes Nachrangdarlehen an den Insolvenzverwalter der Unternehmensgruppe auszuschütten. Dies entschied das Landgericht Düsseldorf in einem aktuellen Urteil.

mehr ...

Sachwertanlagen

Lloyd Fonds beendet weiteren Hotelfonds mit Erfolg

Die Lloyd Fonds Gruppe aus Hamburg hat eine weitere Fonds-Hotelimmobilie inklusive der Einzelhandelsflächen an die Hotelgruppe „Motel One“ verkauft. Für das von Motel One betriebene Hotel in Leipzig wurde ein Kaufpreisfaktor von 22,2 bezogen auf die Jahresnettomiete erzielt, teilt Lloyd Fonds mit.

mehr ...

Recht

BU versus AU: Abgrenzung der Leistungsversprechen

Die Arbeitsunfähigkeitskomponente im Rahmen einer Berufsunfähigkeitspolice kann bei unbedarften Versicherungsnehmern zu Verwirrung führen, auch wenn AU und BU zwei gänzlich unterschiedliche Leistungsversprechen beinhalten.

mehr ...