Anzeige
Anzeige
11. Februar 2014, 08:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Bulwien-Gesa-Immobilienindex: Preisniveau erneut gestiegen

Der Immobilienindex des Marktforschungsinstituts Bulwien Gesa überschritt in 2013 mit plus 3,3 Prozent zum dritten Mal in Folge die Drei-Prozent-Marke. Für 2014 erwartet das Researchunternehmen einen erneuten Preisanstieg.

Wohnimmobilienfonds-ZBI-Professional-8 in Bulwien-Gesa-Immobilienindex: Preisniveau erneut gestiegen

Die Preise von Wohnimmobilien stiegen laut dem Marktforschungsinstitut Bulwien Gesa erneut an.

Nach den Ergebnissen des Bulwien-Gesa-Immobilienindex legten die Preise gewerblicher Immobilien in 2013 lediglich um 0,9 Prozent zu. Die Büromieten in zentralen Lagen sind um 1,9 Prozent gestiegen, so Bulwien Gesa. Gewerbegrundstücke und Einzelhandelsmieten in 1a- und Nebenlagen liegen laut dem Immobiliendienstleiter mit einer Preissteigerung von 1,0 Prozent unter dem Inflationsausgleich.

Die Preise von Wohnungsimmobilien wuchsen laut Bulwien Gesa ähnlich wie in 2012 um 4,7 Prozent. Bei Eigentumswohnungen zog das Preisniveau um 6,6 Prozent an. Auch die Preise von Einfamilienhausgrundstücken (plus 5,6 Prozent) und Reihenhäusern (plus 4,8 Prozent) seien stark gewachsen. Die Mieten für Erstvermietungen hätten in den 125 untersuchten Städten um 3,8 Prozent zugelegt, die Bestandsmieten um drei Prozent.

Preisanstieg auf für 2014 erwartet

Seit 2009 liegt der Immobilienindex nach Aussage von Bulwien Gesa über der Inflationsrate, aber in der Gesamtbetrachtung der letzten 20 Jahre immer noch darunter. Für 2014 rechnet das Marktforschungsunternehmen erneut mit positiven Wachstumsraten sowie vermehrten Investitionen in Wohnungen und Büros an B-Standorten. (st)

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

VZBV: “Restschuldversicherungen sind maßlos überteuert”

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, dass Restschuldversicherungen künftig nur noch separat und nicht gekoppelt an Kreditverträge vermittelt werden dürfen. Das sollte nach dem Willen der Verbraucherschützer im Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verankert werden.

mehr ...

Immobilien

Tilgungsoptionen im Niedrigzinsumfeld

Zwar erleichtern die Niedrigzinsen den Eigenheimkauf, jedoch bergen sie auch Gefahren. Durch die geringen Zinsen werden die monatlichen Raten insgesamt niedriger, wodurch die Tilgung in geringerem Maße ansteigt. Viele Produktgeber verlangen daher höhere Tilgungsraten.

mehr ...

Investmentfonds

Donald “Robin Hood” Trump, der protektionistische Rächer

Seit Ende des II. Weltkriegs waren die Beziehungen zwischen deutschen Regierungschefs und US-Präsidenten meistens von herzlicher Wärme geprägt. Doch wenn man sich die Bilder des Besuchs von Angela Merkel bei Donald Trump zu Gemüte führt, weiß man, was politische Eiszeit ist. 

mehr ...

Berater

Feeling über Fakten: Setzen Sie Ihr Produkt ins richtige Licht

Manch ein Berater wundert sich: Er präsentiert seinem Kunden ein exzellentes Produkt. Mit idealen Konditionen. Er rechnet Zahlen aus und betont die hohen Sicherheiten. Doch sein Gegenüber beißt nicht an. Der Grund ist oft einfach: Ihr Kunde fühlt es nicht. Die Rankel-Kolumne

mehr ...

Sachwertanlagen

Weitere Ausschüttung für Anleger der Deutschen Finance

Die Geschäftsführung des PPP Privilege Private Partners Fund des Asset Managers Deutsche Finance aus München wird den Anlegern nach einer erfolgreichen Zielfonds-Transaktion für das Geschäftsjahr 2017 eine Vorabausschüttung in Höhe von 15 Prozent vorschlagen.

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

mehr ...