Anzeige
Anzeige
24. Juni 2015, 11:32
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Büromieten in Deutschland im internationalen Vergleich weiter niedrig

Die Mietpreise auf Deutschlands Büromärkten sind im internationalen Vergleich weiterhin günstig. In London werden derzeit die höchsten Preise aufgerufen. Das geht aus einer Analyse des Immobilienberatungsunternehmens CBRE hervor.

London-750-shutt 92638234 in Büromieten in Deutschland im internationalen Vergleich weiter niedrig

London: In der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs werden derzeit hohe Büromieten aufgerufen.

Das Londoner Westend ist mit einer Spitzenmiete von rund 2.875 US-Dollar pro Quadratmeter pro Jahr nach wie vor der teuerste Büromarkt weltweit.

Hohe Preise in Asien

Es folgen die vier asiatischen Standorte Hong Kong (Central) mit 2.737 US-Dollar, Beijing (Finance Street) mit 2.108 US-Dollar, Beijing (Central Business District) mit 2.019 US-Dollar sowie Neu-Delhi (Connaught Place im CBD) mit 1.690 US-Dollar pro Quadratmeter pro Jahr.

Dies ist ein Ergebnis der halbjährlichen Analyse “Global Prime Office Occupancy Costs” des Immobilienberatungsunternehmens CBRE.

Top-Ten-Bueromaerkte in Büromieten in Deutschland im internationalen Vergleich weiter niedrig

Frankfurt nicht mehr unter den Top 50

Frankfurt am Main, beim letzten Vergleich noch auf Platz 41, befindet sich mit Kosten von 568 Euro pro Quadratmeter und Jahr nicht mehr unter den Top-50 der teuersten Büromärkte.]

“Dies zeigt einmal mehr, dass die Mietpreise selbst für erstklassig ausgestattete Bürogebäude in zentraler Lage in Deutschland im internationalen Vergleich noch immer sehr günstig sind”, sagt Carsten Ape, Head of Agency Germany bei CBRE.

Seite zwei: Moskau verzeichnet Rückgang

Weiter lesen: 1 2

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform - IDD

Ab dem 15. Dezember im Handel!

Cash. 12/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Flaggschiff-Fonds – IDW S4-Standard – Crowdinvesting – Bankenwelt

Versicherungen

Auch Mylife reduziert die Überschussbeteiligung

Die Mylife Lebensversicherung bieten ihren Kunden 2017 eine laufende Verzinsung in Höhe von 2,8 Prozent, nach 3,35 Prozent im Vorjahr.

mehr ...

Immobilien

Mietrecht: Steuerliche Anerkennung setzt Mietzahlung voraus

Liegt bei der Vermietung an Verwandte kein steuerlich anzuerkennendes Mietverhältnis vor, können die Kosten für die Wohnung nicht steuermindernd als Werbungskosten berücksichtigt werden. Die Wüstenrot Bausparkasse berichtet über ein entsprechendes Urteil.

mehr ...

Investmentfonds

Bafin greift bei komplexen Finanzwetten für Privatanleger ein

Die deutsche Finanzaufsicht Bafin greift erneut auf dem Markt für komplexe Finanzwetten für Privatanleger ein. Zum Anlegerschutz plane sie, Vermarktung, Vertrieb und Verkauf von finanziellen Differenzgeschäften – sogenannten CFDs – zu beschränken, teilte die Bafin am Donnerstag mit.

mehr ...

Berater

HSH Nordbank nach neun Monaten mit höherem Gewinn

Die HSH Nordbank sieht sich mit einem gestiegenen Gewinn für den geplanten Verkaufsprozess gewappnet. Unter dem Strich habe das Institut in den ersten neun Monaten des Jahres einen Nettogewinn von 163 Millionen Euro erzielt, teilte die Bank am Freitag mit. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 24 Millionen Euro.

mehr ...

Sachwertanlagen

Zweitmarkt: Anteil der Immobilienfonds zieht kräftig an

Der Anteil von Immobilienfonds am Zweitmarkthandel ist im November auf fast 75 Prozent gestiegen. Das Handelsvolumen von Schiffsbeteiligungen hingegen ist eingebrochen.

mehr ...

Recht

Immobilienerbe: Obacht bei der Erbschaftsteuer

Beim Erben von Wohnungseigentum entfällt die Erbschaftsteuer nur, wenn der Erbe die Wohnung selber nutzt. Anderenfalls muss die Steuer entrichtet werden – auch wenn die Immobilie unentgeltlich engen Familienmitgliedern überlassen wird.

mehr ...