Anzeige
Anzeige
25. November 2015, 14:50
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

So wollen die Deutschen wohnen: im Eigentum, barrierefrei und energieeffizient

Die DC Trendstudie hat untersucht, wie die Deutschen wohnen wollen. Eine Mehrheit setzt auf modernen Komfort und Barrierefreiheit – das Smart Home spielt jedoch noch eine untergeordnete Rolle.

Haus-paar-shutt 1988767 in So wollen die Deutschen wohnen: im Eigentum, barrierefrei und energieeffizient

40 Prozent der Bundesbürger favorisieren das Einfamilienhaus.

Die Bundesbürger möchten am liebsten barrierefrei, energieeffizient und im Eigentum wohnen.

Das ist das Ergebnis der großen Wohnstudie des Hamburger Maklerhauses Dahler & Company und der Immobiliengesellschaft DC Residential. In einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest äußerten sich 1.402 Einwohner der sieben größten deutschen Städte zu ihren Wohnbedürfnissen.

40 Prozent favorisieren Einfamilienhaus

68 Prozent der Deutschen wollen demnach in den eigenen vier Wänden leben, davon 40 Prozent im freistehenden Einfamilienhaus. 23 Prozent der Befragten favorisieren die Eigentumswohnung, nur fünf Prozent die Doppelhaushälfte.

Dabei werde der Wunsch nach Eigentum nicht von der Unzufriedenheit mit ihrer aktuellen Wohnsituation ausgelöst – 88 Prozent der Befragten erklärten sich damit zufrieden oder gar sehr zufrieden.

„Wohneigentum vermittelt den meisten Menschen ein sicheres Lebensgefühl. Es öffnet ihnen viel größere Gestaltungsmöglichkeiten, bietet häufig mehr Komfort und ist zudem ein wichtiger Baustein der privaten Altersvorsorge“, erklärt Björn Dahler, Geschäftsführer von Dahler & Company.

Stadtrand oder Zentrum?

Dabei hat das angenehme Quartier am Stadtrand mit 77 Prozent Zustimmung etwas mehr Anhänger als das Zentrum mit 55 Prozent. Wichtig sind unabhängig von der Lage eine gute Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe sowie das positive Image des Stadtteils. Neun von zehn Befragten legten auf diese Punkte großen Wert.

Modernes Wohnen ist beliebt

Die meisten Deutschen mögen es laut Dahler & Company modern. 35 Prozent der Befragten wünschen sich bodentiefe Fenster und eine flexible Raumaufteilung.

Es gebe aber auch eine nennenswerte Zahl von Nostalgikern, die Stuck und Parkett bevorzugen. Ihr Anteil liege bei 24 Prozent. Die beliebteste Wohnform ist mit 14 Prozent Zustimmung die Altbauwohnung. Mit elf Prozent findet auch die Neubauwohnung viele Anhänger.

Seite 2: Vier von fünf Deutschen setzen auf Barrierefreiheit

 

Weiter lesen: 1 2 3

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

GDV: Senioren ab 75 sollen zum Fahrtest

Die Versicherer fordern, dass Autofahrer ab dem 75. Lebensjahr eine verpflichtende Kontrollfahrt absolvieren, um ihre Fahrtüchtigkeit testen zu lassen. “Die Unfallforschung der Versicherer wird in diesem Jahr Standards für eine solche Testfahrt entwickeln”, erklärte Siegfried Brockmann, Chef der Unfallforschung des GDV, in der “Westfalenpost”.

mehr ...

Immobilien

Baubranche fordert Ende des Vorschriften-Dschungels

Angesichts des Wohnungsmangels in vielen deutschen Städten hat die Baubranche eine Vereinheitlichung des Vorschriften-Dschungels der 16 Bundesländer gefordert.

mehr ...

Investmentfonds

Trump könnte Märkte enttäuschen

Von Donald Trump erwarten die Investoren derzeit viel. Allerdings könnte schon bald die Enttäuschung folgen. Die Lage ist keinesfalls entspannt. Gastkommentar von Karsten Junius, Bank J. Safra Sarasin AG

mehr ...

Berater

Fondsnet baut institutionelle Kundenbetreuung aus

Der Erftstadter Maklerpool Fondsnet stärkt die Beratung und Betreuung institutioneller Kunden. Marc Blum (50) unterstützt seit 1. November 2016 als Ansprechpartner den Geschäftsbereich Fund-Servicing, der für eine Vielzahl von Dienstleistungen rund um die Betreuung und Verwaltung von Investmentfonds steht.

mehr ...

Sachwertanlagen

Marke Brenneisen Capital wird veräußert

Manfred Brenneisen, Chef der Brenneisen Capital mit Sitz in Wiesloch, veräußert den Geschäftsbereich Spezialvertrieb für Sachwertanlagen samt Markennamen. Die persönliche Kontinuität für die Geschäftspartner soll gewahrt bleiben.

mehr ...

Recht

Privathaftpflicht: “Billigkeit” kein Anspruchsgrund für Schadensersatz

Die Privathaftpflichtversicherung dient, im Gegensatz zur Pflichtversicherung, dem Schutz des Versicherten. Ein Schadensersatzanspruch besteht somit nur dann, wenn die gesamten Umstände des Falles eine Haftung des schuldlosen Schädigers aus Billigkeitsgründen geradezu erfordern.

mehr ...