Anzeige
2. September 2015, 14:08
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Deutsche Annington heißt ab sofort Vonovia

Deutschlands größter Immobilienkonzern Deutsche Annington hat sich umbenannt und firmiert künftig unter dem Namen Vonovia.

Visitenkarte-shutt 70266037 in Deutsche Annington heißt ab sofort Vonovia

Der Plan zur Umbenennung der Deutschen Annington war nach der Ende 2014 beschlossenen Übernahme der Gagfah gefasst worden.

Die Aktionäre hatten der Umbenennung der Deutschen Annington in Vonovia bereits Ende April zugestimmt. Das Bochumer Unternehmen gilt als aussichtsreicher Kandidat für einen Aufstieg in den wichtigsten deutschen Börsenindex Dax. Eine Entscheidung darüber wird noch in dieser Woche erwartet.

Hintergrund des Namenswechsels ist vor allem der Zusammenschluss mit dem Konkurrenten Gagfah. Statt der bisherigen Marke in den Farben Rot und Weiß ist das neue Logo nun in Petrol gehalten. Der Name Vonovia, der an “neues Wohnen” erinnern soll, sei in 17 Sprachen geprüft worden, teilte das Unternehmen mit.

Am Mittwoch wurden die Schilder mit dem neuen Unternehmensnamen an der Bochumer Zentrale angebracht. Deutschlandweit werde der Name bis zum Jahreswechsel eingeführt, hieß es.

Die Deutsche Annington war 2001 mit der Übernahme von zehn Eisenbahnerwohnungsgesellschaften (EWG) mit 64.000 Wohnungen erstmals größer in Erscheinung getreten. Inklusive der kürzlich erworbenen Gruppe Süddeutsche Wohnen (Südewo) beläuft sich die Zahl der Wohnungen auf rund 370.000, verteilt auf rund 700 Standorte in Deutschland.

Rund eine Millionen Menschen leben damit in den Wohnungen des Immobilienkonzerns. Das seit 2013 börsennotierte Unternehmen beschäftigt rund 5900 Mitarbeiter.

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock

 

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Münchener Verein baut Eigenkapitalbasis aus

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von 99,6 Millionen Euro erzielen. Das entspricht einer Steigerung von 5,1 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr.

mehr ...

Immobilien

Die Top Sechs der teuersten und günstigsten Studentenstädte

Nicht alle Studenten leben gerne in WGs, in einigen Hochschulstädten ist das Leben ohne Mitbewohner aber besonders teuer. Immowelt hat untersucht, wo Studenten am teuersten wohnen und in welchen Städten die Mieten besonders niedrig sind.

mehr ...

Investmentfonds

Banken leihen sich von EZB 233,5 Milliarden Euro

Die europäischen Kreditinstitute haben vorerst die letzte Gelegenheit sehr stark genutzt, um sich zum Nullzins Kredite von der EZB zu besorgen. Auch in der Eurozone verdichten sich mittlerweile die Anzeichen für einen strafferen Notenbankkurs.

mehr ...

Berater

Sparkassen im Norden forcieren Online-Banking

Trotz wachsender Belastungen durch die Niedrigzinsen haben die Sparkassen in Schleswig-Holstein 2016 ihren Jahresüberschuss nach Steuern auf 143,2 Millionen Euro steigern können. Das teilt der Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein mit. Um sinkenden Erträgen entgegenzuwirken, wollen die Sparkassen ihr digitales Angebots ausbauen.

mehr ...

Sachwertanlagen

US-Justiz ermittelt gegen Hapag-Lloyd und Møller-Maersk

Sprechen die großen Reedereien im Hinterzimmer ihre Preise ab? US-Behörden haben eine Untersuchung gegen die Branche eingeleitet. Stellung nehmen soll auch der deutsche Container-Riese Hapag Lloyd.

mehr ...

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

mehr ...