Anzeige
Anzeige
13. November 2015, 08:49
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Hohe Wohnkosten in Hamburg

Hamburg gilt als attraktive Stadt. Viele Menschen suchen dort ihr Glück. Die Nachfrage nach Wohnraum ist deshalb viel höher als das Angebot. Doch wieviel müssen die Hanseaten wirklich für das Wohnen ausgeben? Immobilienscout24 hat mit dem Erschwinglichkeitsindex EIMX das Verhältnis von Kaufkraft pro Haushalt und Wohnkosten analysiert.

Hamburg-shutt 150617081 in Hohe Wohnkosten in Hamburg

Hamburg: Die Nachfrage nach Wohnungen ist in der Elbmetropole sehr viel höher als das Angebot.

Laut dem aktuellen EIMX mussten Hamburger 2014 im Durchschnitt rund 22 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für ihr Dach über dem Kopf aufwenden.

Hohe Preise in St. Pauli und St. Georg

Im Stadtteil Hoheluft-Ost waren es demnach sogar 34 Prozent. In Ottensen schlugen Wohnungen ebenfalls teuer zu Buche: Die Einwohner des Trendviertels gaben rund 32 Prozent ihrer Gehälter dafür aus.

EIMX Immobilienscout24 in Hohe Wohnkosten in Hamburg

In Hoheluft-Ost ist Wohnen besonders teuer.

“Was für andere Metropol-Städte gilt, gilt auch für Hamburg: die Nachfrage übersteigt das Angebot und führt zu deutlich steigenden Wohnkosten”, erklärt Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei Immobilienscout24. “Wenn Normalverdiener eine neue Wohnung suchen, können sie sich das Wohnen in der Innenstadt kaum noch leisten und müssen zunehmend auf die Randbezirke ausweichen.” (st)

Foto: Shutterstock.com; Tabelle: Immobilienscout24

 

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Multi-Asset-Fonds - Digitalisierung - Kfz-Policen - Spezialitätenfonds - Robo Advice - Wohnimmobilien

Ab dem 15. September im Handel

Rendite+ 3/2016 "Immobilien"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Deutschlands beste Wohnimmobilien-Standorte - Marktreport Anlageimmobilien - Aktuelle Baufinanzierungstrends - Mietrecht etc.


Ab dem 1. September im Handel.

Versicherungen

Haseloff fordert Rentenangleichung statt Steuersenkung

Vor möglichen Steuersenkungen sollte nach Ansicht von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) eine Ost-West-Angleichung der Renten Vorrang haben.

mehr ...

Immobilien

Wachstumsmarkt Flexibles Wohnen

Die Flexibilität im Privat- und Berufsleben nimmt zu, darauf muss sich auch der Wohnungsmarkt einstellen. Jones Lang LaSalle (JLL) hat in Kooperation mit Berlinovo einen passenden Report zum Thema temporäres Wohnen in Berlin veröffentlicht.

mehr ...

Investmentfonds

C-Quadrat baut verstärkt auf nachhaltige Fonds

Nachhaltige Fonds kommen auch in Deutschland immer stärker in Mode. Diesen Trend hat auch C-Quadrat erkennten und engagiert sich zunehmend in dem Bereich.

mehr ...

Berater

Achtung Scheinselbständigkeit: Gerade Versicherungsvertreter sind betroffen

Die Frage der Scheinselbständigkeit betrifft viele Versicherungsvertreter. Formal betrachtet sind diese zwar meist als Handelsvertreter nach § 84 HGB beschäftigt, tatsächlich liegt jedoch oftmals ein Angestelltenverhältnis vor. Gastbeitrag von Maike Ludewig, Kanzlei Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte

mehr ...

Sachwertanlagen

Deutsche Finance stockt Ausschüttung des IPP Fund I auf

Der Asset Manager Deutsche Finance aus München kündigt eine Erhöhung der Ausschüttung ihres IPP Institutional Property Partners Fund I für 2015 auf 15,4 Prozent der Einlage an.

mehr ...

Recht

BaFin untersagt erneut unerlaubte Geschäfte

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat Ahmed Salameh, Augsburg, mit Bescheid vom 12. September 2016 aufgegeben, das Einlagengeschäft sowie die Anlageverwaltung einzustellen und abzuwickeln.

mehr ...