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11. Februar 2015, 11:21
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ING-DiBa meldet Rekordjahr

Die ING-DiBa hat auch im Jahr 2014 ihren konstanten Wachstumskurs beibehalten und in allen Geschäftsbereichen deutliche Zuwächse verzeichnet. Die Bank gewann im Berichtsjahr über 400.000 neue Kunden. Für die nun insgesamt 8,3 Millionen Kunden verwaltet die ING-DiBa ein um 8 Prozent gestiegenes Geschäftsvolumen von 220 Milliarden Euro.

Roland Boekhout750 in ING-DiBa meldet Rekordjahr

Roland Boekhout, ING-DiBa, meldet für das Geschäftsjahr 2014 herausragende Zahlen.

Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich um 29 Prozent auf 888 Millionen Euro. “Das erneut tolle Ergebnis ist bemerkenswert, vor allem, wenn man die weiterhin schwierigen Marktbedingungen und den hart umkämpften Bankenmarkt berücksichtigt. Natürlich wollen wir unsere Erfolgsgeschichte auch im Jubiläumsjahr fortschreiben”, so Roland Boekhout, Vorstandsvorsitzender der ING-DiBa.

50 Jahre am Markt

Die Bank feiert in diesem Jahr ihr 50jähriges Bestehen. Der Gründervater Georg Leber, damaliger Chef der Baugewerkschaft IG Bau, Stein, Erden und späterer Verteidigungs-minister unter Helmut Schmidt, gründete im Oktober 1965 aus der damaligen Gewerkschaftsbank BfG heraus die BSV: Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung AG.

Fondskauf ohne Ausgabeaufschlag oder Orderprovision

Die ING-DiBa bietet ihren Kunden ab 1. März 2015 die Möglichkeit, alle Fonds und ETFs im Direkthandel ohne Ausgabeaufschlag oder Orderprovision zu kaufen. Zur Auswahl stehen insgesamt über 5.000 Fonds und ETFs. Das Angebot gilt für Einmalanlagen ab 500 Euro Kurswert und ist unbefristet.

Zahl der Wertpapierdepots gestiegen

Mit dieser Aktion möchte das Institut an den Erfolg im Wertpapiergeschäft aus dem Vorjahr anknüpfen. Die Zahl der Wertpapierdepots stieg bis zum 31. Dezember 2014 um mehr als 40.000 auf über 963.000. Die Anzahl der ausgeführten Wertpapiertransaktionen für Kunden erhöhte sich um acht Prozent auf 7,4 Millionen. S

Im andauernden Niedrigzinsumfeld konnte die ING-DiBa das Volumen der Spargelder erneut steigern. Das Bestandsvolumen stieg um sieben Prozent auf den neuen Höchstwert von 111 Milliarden Euro.

Absenkung der Bereitstellungszinsen

Zum 12. Februar 2015 senkt die Bank die Bereitstellungszinsen bei Baudarlehen von drei Prozent auf 1,8 Prozent pro Jahr. Diese werden zudem bei der Neufinanzierung derzeit erst nach einer Karenzzeit von 12 Monaten berechnet. “Damit dürften wir aktuell bei den Bereitstellungszinsen der günstigste Baufinanzierer sein”, erläutert Roland Boekhout. Das Bestandsvolumen stieg in 2014 gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozent auf 63 Milliarden Euro.

Foto: ING-DiBa

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1 Kommentar

  1. Na da wird sich Immobilienscout aber warm anziehen müssen. Ein wenig mehr Wettbewerb in dem Markt tut sicher allen Parteien gut. Interessant was mit dem Bestellerprinzip noch so auf uns zukommen wird. Vielleicht mal anders denken http://www.immobase.de

    Kommentar von Olaf Miller — 11. Februar 2015 @ 14:45

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