Immobilienerwerb: Drei Satellitenstädte im Check

Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden weist hervorragende Wirtschaftsdaten auf.

Wie Augsburg für München fungieren Wiesbaden und Mainz als Satellitenstädte für das nahegelegene Frankfurt. Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden weist hervorragende Wirtschaftsdaten auf und verzeichnet seit Jahren steigende Bevölkerungszahlen.

Ein Grund für dieses Wachstum könnte das neue deutsche Hauptquartier der US-Armee sein, dessen Einrichtung 2015 vollständig abgeschlossen sein soll. Dies hat die ohnehin hohe Nachfrage nach Wohnraum in der hessischen Landeshauptstadt verstärkt, so Engel & Völkers.

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Hohe Nachfrage nach Wohnraum

Eigentumswohnungen kosten im zweiten Halbjahr 2014 dort im Schnitt 2.405 Euro pro Quadratmeter. Engel & Völkers weist für Wohnungen in sehr guten Lagen in der Kurstadt Preise zwischen 3.300 und 6.500 Euro pro Quadratmeter aus, in guten Lagen sind es zwischen 2.600 und 3.800 Euro, in mittleren Lagen zwischen 2.200 und 3.000 Euro und in einfachen Lagen zwischen 1.600 und 2.200 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

Mietwohnungen schlagen mit durchschnittlich 9,27 Euro pro Quadratmeter und Monat zu Buche, woraus Wiesbadener Vermieter wie in Augsburg Renditen von 4,6 Prozent erzielen.

Engel & Völkers erwartetet, dass sich der Wiesbadener Immobilienmarkt 2015 positiv entwickelt. Die ungebrochen hohe Nachfrage nach Wohnraum werde die Preise in Toplagen stabil halten, so die Prognose. Steigerungspotenzial hätten Kaufimmobilien und Mieten in mittleren und guten Lagen.

Seite drei: Mainz vergleichbar mit Wiesbaden und Augsburg

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