Anzeige
29. Juni 2015, 07:30
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Globalisierung der Eigentumswohnung

Berlin geizt nicht mit internationalem Flair. Betuchte Ausländer erwerben daher gerne Wohnimmobilien in der Hauptstadt. Projektentwickler müssen über spezielles Know-how verfügen, um ihre Objekte erfolgreich an den Mann zu bringen.

Gastbeitrag von Thomas Zabel, Zabel Immobilien

Thomas-Zabel Zabel Immobilien in Globalisierung der Eigentumswohnung

“Der Zustrom ausländischer Käufer nach Berlin wird auch künftig anhalten.”

Traditionell gibt es vor allem zwei Wohnungsmärkte, in denen internationale Käufer eine große Rolle spielen: New York und London. Allein in New York werden jährlich an Ausländer für acht Milliarden US-Dollar Luxusapartments mit einem Preis von jeweils mindestens fünf Millionen US-Dollar verkauft. In London wird die Hälfte aller Wohnungen mit einem Preis von über einer Million Pfund an Ausländer verkauft.

Transparente Märkte

Die Transparenz der Wohnungsmärkte, die vor allem durch das Internet gestiegen ist, führt zu einer immer stärkeren Globalisierung nicht nur des professionellen Investmentmarktes, sondern auch des Marktes für Eigentumswohnungen – allerdings nur in wenigen großen Metropolen.

Im Trend: Berliner Immobilien

In Deutschland profitiert Berlin von diesem Trend. Allein unser Unternehmen verkauft 75 Prozent aller Luxus-Eigentumswohnungen an Ausländer. Was sind die spezifischen Gründe, die dazu führen, dass Berliner Wohnungen bei internationalen Käufern immer beliebter werden?

Zunächst ist es das internationale Flair der Hauptstadt. Wer in Deutschland kauft, der kauft in Berlin – nicht in Göttingen und auch nicht in Frankfurt oder Düsseldorf. Die Preise für Eigentumswohnungen in Berlin sind im internationalen Vergleich lächerlich niedrig, obwohl sie in den letzten Jahren bekanntlich deutlich gestiegen sind. Die meisten Erwerber erwarten weitere Preissteigerungen – viele vergleichen das Preisniveau in Berlin mit dem in ihrem Heimatmarkt.

Seite zwei: Drei Käufergruppen

Weiter lesen: 1 2 3

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Ab dem 16. Februar am Handel.

 

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien

Versicherungen

Die besten privaten Krankenversicherer ausgezeichnet

Der “Map-Report” hat die privaten Krankenversicherer seiner jährlichen Analyse unterzogen. Mit 84,04 von 100 möglichen Punkten ging erstmals die Provinzial als beste private Krankenversicherung mit der Bewertung “mmm” für hervorragende Leistungen aus dem Test hervor.

mehr ...

Immobilien

“Core oder Core Plus – sicher bleibt sicher”

Immobilieninvestoren setzen traditionell gern auf Core-Immobilien mit wenig Risiko. Da deren Renditen gesunken sind, sind alternative Strategien gefragt, die Sicherheit und Rendite kombinieren. Gastkommentar von Markus Reinert, IC Immobilien

mehr ...

Investmentfonds

Fondshandel an Börse Hamburg weiterhin lebhaft

An der Hamburger Börse waren die Fondsumsätze auch im Februar zufriedenstellend. Von der Hausse profitierte auch der Handel mit Investmentanteilen, der momentan recht belebt ist.

mehr ...

Berater

Bafin-Beraterregister: “Normalisierung des Beschwerdeaufkommens”

Im vergangenen Jahr wurden fast 5.200 Beschwerden von Bankkunden an das Mitarbeiter- und Beschwerderegisters der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin) gemeldet. Damit sind rund 700 Bescherden weniger als im Vorjahr eingegangen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Hickhack um PRIIPs-Verordnung geht weiter

Verschiedene europäische Institutionen streiten weiterhin über die Detailvorschriften (“Level 2”) für einheitliche Basisinformationsblätter für “verpackte” Anlage- und Versicherungsprodukte (Packaged Retail Investment and Insurance-based Products, kurz: PRIIPs).

mehr ...

Recht

Börsenspekulation mit Budget vom Jobcenter?

Ein Grundsicherungsempfänger kann von seinem Jobcenter kein Startkapital für Börsentermingeschäfte verlangen. Dies entschied das Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen.

mehr ...