Anzeige
7. Januar 2016, 14:48
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Immobilienfonds: Deutsche Asset Management meldet für 2015 58 Transaktionen

Die zur Deutschen Bank gehörenden Deutsche Asset Management hat im vergangenen Jahr für ihre offenen Immobilienfonds und die Spezialfonds für institutionelle Anleger insgesamt 58 Objekte im Wert von rund 3,5 Milliarden Euro ge- und verkauft. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Unternehmens hervor.

Deutsche-Bank750 in Immobilienfonds: Deutsche Asset Management meldet für 2015 58 Transaktionen

Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt

Das Transaktionsvolumen der aus Deutschland heraus gemanagten Fonds blieb damit auf dem hohen Niveau des Vorjahres (2014: 3,633 Mrd. Euro).

Zahlreiche Transaktionen

Für die drei offenen Immobilien-Publikumsfonds Grundbesitz Europa, Grundbesitz Global und Grundbesitz Fokus Deutschland wurden weltweit für rund 1,152 Milliarden Euro 17 Objekte gekauft und für rund 862 Millionen Euro zehn Immobilien verkauft. Eine große Transaktion war in diesem Geschäftsfeld der Verkauf der Büro-Immobilie “Tower Place” in London für rund 419 Millionen Euro mit einem erheblichen Mehrerlös für die Fondsinvestoren. Im Bereich der geschlossenen Fonds wurden Transaktionen lediglich vorbereitet.

Für die sechzehn Spezialfonds für institutionelle Investoren wurden für rund 1,021 Milliarden Euro 13 Objekte erworben und für rund 488,2 Millionen Euro 18 Immobilienverkäufe realisiert. Mit rund 240 Millionen Euro war der Ankauf eines Wohnimmobilienportfolios in Norddeutschland eine der größten Transaktionen.

Hohe Nachfrage nach Immobilieninvestments

“Nach dem Rekordjahr 2014 konnten wir unerwartet wieder ein Spitzenergebnis erzielen”, sagt Georg Allendorf, Co-Head Real Estate Europe der Deutschen Asset Management. Grund hierfür sei die aktuell gute Marktsituation mit einer nach wie vor hohen Nachfrage nach Immobilien-Investments als alternative Anlagemöglichkeit, sowohl seitens der Privatanleger als auch der institutionellen Investoren. Die wesentlichen Märkte der Transaktionen waren auch in 2015 Deutschland, europäische Metropolen sowie Nordamerika und Asien. (st)

Foto: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform - IDD

Ab dem 15. Dezember im Handel!

Cash. 12/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Flaggschiff-Fonds – IDW S4-Standard – Crowdinvesting – Bankenwelt

Versicherungen

Rating: Die wirtschaftlich solidesten Krankenversicherer

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat die Ergebnisse seines diesjährigen Folgeratings “KV Unternehmensqualität 2016” veröffentlicht. Darin werden die wichtigsten Kennzahlen zusammengefasst und die Marktteilnehmer verglichen.

mehr ...

Immobilien

Tüv-Süd-Mitarbeiter sollen intern S&K-Prüfung kritisiert haben

Im Ermittlungskomplex um millionenschwere Anlagebetrügereien beim Frankfurter Immobilienunternehmen S&K sind neue Vorwürfe gegen die Prüfgesellschaft Tüv Süd bekannt geworden.

mehr ...

Investmentfonds

“Falken im Rat der EZB auf dem Vormarsch”

Die EZB hat auf ihrer heutigen Ratssitzung beschlossen, den Leitzins bei null Prozent zu belassen und das Anleihekaufprogramm bis Ende Dezember 2017 zu verlängern. So urteilt die Branche über die überraschende Ankündigung

mehr ...

Berater

Künstliche Intelligenz wird zur Schlüsseltechnologie

Künstliche Intelligenz wird bereits in drei bis fünf Jahren eigenständig zentrale Aufgaben von Finanzdienstleistern übernehmen und dabei wiederkehrende Prozesse automatisieren, Handlungsempfehlungen liefern und komplexe Analysen erstellen. Das zeigen aktuelle Marktanalysen der auf Finanzdienstleister spezialisierten Unternehmensberatung Cofinpro.

mehr ...

Sachwertanlagen

Chef von Hamburg Süd: Verkauf war “nicht zwingend notwendig”

Der Verkauf der Reederei Hamburg Süd an den dänischen Maersk-Konzern ist nach Angaben des Reederei-Chefs Ottmar Gast “nicht zwingend notwendig gewesen”.

mehr ...

Recht

Erstes Urteil im S&K-Prozess

Das Landgericht Frankfurt hat den Hamburger Unternehmer Hauke B. in Zusammenhang mit dem Skandal um das Frankfurter Immobilienunternehmen S&K zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt.

mehr ...