Anzeige
Anzeige
24. März 2016, 09:19
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

München bleibt teuerste Stadt

Im vierten Quartal 2015 stiegen sowohl die Haus- als auch die Wohnungspreise in allen im Dr.-Klein Trendindikator Süd untersuchten Regionen. München verzeichnete die stärkste Preissteigerung.

Preisanstieg in München bleibt teuerste Stadt

München kann in der Immobilienpreisentwicklung den höchsten Anstieg verzeichnen.

Während sich Eigentumswohnungen in der Metropolregion Frankfurt nur minimal um 0,13 Prozent verteuert hätten und auch Ein- und Zweifamilienhäuser dort um moderate 0,84 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zugelegt hätten, seien die Preise im Großraum Stuttgart um 2,59 beziehungsweise 3,50 Prozent gestiegen.

Deutlichste Preissteigerungen in München

Die Preissteigerungen in München seien deutlich ausgeprägter. Trotz des bereits hohen Niveaus haben die Preise in der Metropolregion München laut dem aktuellen Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise sogar um 3,09 bzw. 3,72 Prozent zugelegt.

“In München ist die Lage auf dem Neubaumarkt noch immer sehr angespannt. Und auch im Umland sind selbst Bestandsimmobilien knapp und heiß begehrt”, erklärt Ulrich Gold, Leiter der Dr.-Klein-Niederlassung in München. “So wird auch der zeitliche Druck immer größer, denn wer zuerst zum Notar geht, bekommt den Zuschlag.”

Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken.

Dti Q4 Sued 2015-806x1024 in München bleibt teuerste Stadt

München bleibt teuerste Stadt

Auch beim Preis pro Quadratmeter Wohnraum liege München an der Spitze der Dr. Klein Auswertung. 3.351 Euro würden pro Quadratmeter für Ein- und Zweifamilienhäuser fällig. Eigentumswohnungen, die häufig zentrumsnäher seien, würden durchschnittlich 4.925 Euro pro Quadratmeter kosten.

In Stuttgart müssten Käufer für Wohnungen 2.314 Euro pro Quadratmeter zahlen, für Häuser 2.406 Euro. Im Umfeld Frankfurts zeige die Auswertung des Indikators im Median Kosten von 2.592 beziehungsweise 2.200 Euro pro Quadratmeter. (kl)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Multi-Asset-Fonds - Digitalisierung - Kfz-Policen - Spezialitätenfonds - Robo Advice - Wohnimmobilien

Ab dem 15. September im Handel

Rendite+ 3/2016 "Immobilien"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Deutschlands beste Wohnimmobilien-Standorte - Marktreport Anlageimmobilien - Aktuelle Baufinanzierungstrends - Mietrecht etc.


Ab dem 1. September im Handel.

Versicherungen

Betriebsrenten: Runter mit den Risiken

Große deutsche Unternehmen drängen darauf, im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung die Risiken für Unternehmen zu begrenzen. Das ist das Fazit einer Expertenbefragung bei der diesjährigen Aon Hewitt Executive Conference.

mehr ...

Immobilien

Standort-Ranking: München auf Platz eins

Die Wirtschaftswoche hat gemeinsam mit Immobilienscout24 Lebensqualität und Wachstumspotenzial deutscher Städte untersucht. Das Ergebnis stellen sie im Städteranking 2016 vor.

mehr ...

Investmentfonds

Wassermangel erföffnet riesige Renditechancen

Christian Petter, CEO Deutschland bei BNP Paribas Investment Partners hat mit Cash. über die hohen Renditechancen bei Wasserinvestments gesprochen.

mehr ...

Berater

Achtung Scheinselbständigkeit: Gerade Versicherungsvertreter sind betroffen

Die Frage der Scheinselbständigkeit betrifft viele Versicherungsvertreter. Formal betrachtet sind diese zwar meist als Handelsvertreter nach § 84 HGB beschäftigt, tatsächlich liegt jedoch oftmals ein Angestelltenverhältnis vor. Gastbeitrag von Maike Ludewig, Kanzlei Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte

mehr ...

Sachwertanlagen

Mehr als doppelt so viel Windstrom aus der Nordsee

In der Nordsee sind seit dem vergangenen Jahr viele neue Windparks ans Netz gegangen. Entsprechend gestiegen sind die Strommengen, die ins Netz fließen. Sie leisten einen spürbaren Beitrag zur Versorgung.

mehr ...

Recht

Autonomes Fahren: Viele Unbekannte

Im Juli 2016 veröffentlichte das Handelsblatt Auszüge aus dem von Verkehrsminister Alexander Dobrindt erarbeiteten Gesetzentwurf zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes, um das voll autonome Fahren in Deutschland zu ermöglichen. Die bislang bekannten Passagen lassen gravierende Neuerungen erwarten und geben bereits jetzt Anlass zu kontroversen Diskussionen. Gastbeitrag von Dr. Thomas Grünvogel, CMS

mehr ...