8. März 2016, 09:35

Premiumimmobilien: Wohntraum ab einer Million Euro

Die Nachfrage nach Premiumimmobilien in Deutschland wächst weiter. Der Interessentenkreis für Häuser und Wohnungen im Hochpreissegment ab einer Million Euro ist erlesen, der Markt spannend. Im Fokus stehen immer der besondere Ort und das Unikat.
Die Ritter-Kolumne

Premiumimmobilien

“Starker Nachfrage erfreuen sich ebenso hochwertige Zweitwohnsitze in attraktiven deutschen Ferienregionen.”

Eine Premiumimmobilie definiert sich zuerst durch die ausgesuchte Lage und durch ihre Einzigartigkeit.

Wer solche Immobilien erwirbt, kauft oft aus persönlicher Leidenschaft. Top-Immobilien sind natürlich auch als Anlagemöglichkeit interessant. Sie zu erwerben bedeutet einen guten Werterhalt und gegebenenfalls auch eine Wertsteigerung.

Faktoren einer Premiumimmobilie

Welche Faktoren zeichnen eine Premiumimmobilie aus? Mit der Lage einher geht zumeist ein unverbauter Blick. Bei freistehenden Villen gehört ein großes Grundstück dazu, denn die Käufer legen Wert auf eine geschützte Privatsphäre.

Auch die Architektur sollte ansprechend sein – dabei kommt es ganz auf den individuellen Geschmack des Käufers an. Die Ausstattung kann man später noch nach eigenem Gusto anpassen, wobei Interessenten heutzutage mindestens zwei komplett ausgestattete Bäder erwarten, Balkone, Terrassen und Garten – alles großzügig bemessen. Auch Kamine und ein Wellnessbereich sind willkommen.

Bei Eigentumswohnungen ist der Fahrstuhl ein Muss, Balkone oder die Dachterrasse. Unerlässlich sind Pkw-Stellplätze.

Klassische Villen und Altbauten

Zu den nachgefragten Immobilientypen gehören klassische Villen und Altbauten. Sie haben ihre individuelle Historie und eine massive Bausubstanz, die ihnen eine besondere Wertigkeit verleihen.

Moderne Designer-Immobilien wie Penthäuser oder Architekten-Villen bieten meist zeitgemäßen Wohnkomfort, dort kann der Käufer relativ sicher sein, dass in naher Zukunft Themen wie Sanierung und Modernisierung nicht auf ihn zukommen. Beim Erwerb von extravaganten Objekten, etwa einem alten Schloss, müssen potenzielle Käufer unbedingt die hohen Kosten des Unterhalts und die Energiebilanz in Betracht ziehen.

Seite zwei: Unterschiedliche Standorte nachgefragt 

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