19. Februar 2016, 15:16

USA: Überraschender Dämpfer beim NAHB-Hausmarktindex

Die Stimmung der Marktakteure am Häusermarkt der USA zeigte sich im Monat Februar verhaltener als erwartet. Trotzdem bewegt sich der Stimmungsindex der NAHB nach wie vor auf einem hohen Niveau.

Us-immobilien in USA: Überraschender Dämpfer beim NAHB-Hausmarktindex

Der NAHB-Stimmungsindikator hatte im Oktober 2015 mit 65 Punkten seinen höchsten Wert seit 2005 erreicht.

Am US-Immobilienmarkt hat sich die Stimmung im Februar stärker als erwartet eingetrübt. Der NAHB-Hausmarktindex sei um drei Punkte auf 58 Punkte gesunken, wie die National Association of Home Builders (NAHB) mitteilt.

Volkswirte hatten mit 60 Zählern gerechnet. Allerdings wurde der Wert für den Vormonat Januar leicht von 60 Punkten auf 61 Zähler nach oben revidiert.

Branche insgesamt optimistisch

Trotz des Februar-Dämpfers bleibt die Stimmung auf dem amerikanischen Immobilienmarkt auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Im vergangenen Oktober hatte der Stimmungsindikator bei 65 Punkten den höchsten Wert seit 2005 erreicht.

Der NAHB-Index ist ein Stimmungsbarometer der nationalen Organisation der Wohnungsbauunternehmen. In einer monatlichen Umfrage werden die aktuelle Lage und die Erwartungen der Branche abgefragt. Werte über 50 Punkten signalisieren, dass die Mehrheit der Häuserbauer die Bedingungen positiv beurteilt.

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock


Aktuelle Beiträge


Folgen Sie uns:
Aktuelle Beiträge aus dem Ressort Immobilien


Topaktuelle Themen auf der Startseite


Cash.Aktuell

Cash. 07/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Income-Fonds  – Mr. Dax im Fonds-Gespräch – PKV - Ferienimmobilien - Recruiting

Ab dem 16. Juni im Handel.

Cash. 06/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Aktiv versus passiv  –Versicherungen für Immobilien –Luftfahrtmarkt – Marktreport Anlageimmobilien

Ihre Meinung

Mehr Cash.

Versicherungen

Brexit: Versicherer bestürzt über EU-Austritt

Die Versicherungsbranche reagiert bestürzt auf den britischen Entscheid für einen EU-Austritt. Für das Geschäft der Branche gibt es aber erst einmal beruhigende Worte. “Die Entscheidung des britischen Volkes ist ein schwerer Schlag für die EU”, sagte der Chefökonom des weltgrößten Rückversicherers Munich Re, Michael Menhart, am Freitag.

mehr ...

Immobilien

Immobilienscout24 untersucht deutsche Bürometropolen

Immobilienscout24 versucht Büroimmobilienmärkte transparenter zu machen und hat sich daher die Entwicklung in den Metropolen Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und München genauer angesehen. Diese Städte repräsentieren das größte Marktvolumen in Deutschland.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche AM: EU verliert marktfreundlichstes großes Mitglied

Stefan Kreuzkamp, Chief Investment Officer der Deutschen Asset Management, sieht lange Liste potenzieller Auswirkungen durch den Brexit.

mehr ...

Berater

Deutsche Bank dünnt Filialnetz aus und streicht 3.000 Stellen

Weniger Standorte, trotzdem mehr Beratung – so verkauft die Deutsche Bank die Einschnitte in ihrem Filialnetz. Nach langen Verhandlungen stehen erste Zahlen fest. Das Management hält den Sparkurs für alternativlos.

mehr ...

Sachwertanlagen

Praxistag Digitalisierung: Information und Austausch

Talonec Business Solutions und Xpecto laden zum Praxistag Digitalisierung am 6. Juli nach München ein. Vom wissenschaftlichen Ansatz bis zur digitalen Zeichnung sollen Möglichkeiten und Auswirkungen der Digitalisierung aufgezeigt und diskutiert werden.

mehr ...

Recht

BVG billigt EZB-Krisenkurs unter Auflagen

Mitten in der Eurokrise beruhigte die EZB mit einem weitreichenden Versprechen die Märkte. Nach jahrelangem Streit billigt Karlsruhe den riskanten Alleingang der Notenbank – aber nicht bedingungslos.

mehr ...