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17. Oktober 2005, 00:00
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Profi-Fonds für Privatanleger

Die Universal-Investment-Gesellschaft mbH bietet einen Publikums-Fonds an, der die Profi-Anlagestrategie ?Best of Two? umsetzt. Sie wurde von der alpha portfolio advisors GmbH, Bad Soden/Taunus, in Zusammenarbeit mit der Merck Finck Invest KAG, München, entwickelt und im deutschen Markt bislang nur in der Vermögensverwaltung für institutionelle Investoreneingesetzt. Der Merck Finck Vario Aktien Renten UI (ISIN: DE000A0EQ5Q6) switcht je nach Marktlage zwischen Aktien und Renten. ?Die innovative Anlagestrategie hat uns überzeugt, denn sie eröffnet Investoren Auswege aus dem Dilemma Aktien oder Renten?, erklärt BerndWagner, Geschäftsführer Universal-Investment. Das Portfoliomanagement vonUniversal-Investment wird beim ?Merck Finck Vario Aktien Renten UI? durchMerck Finck Invest beraten. Anteile des ?Merck Finck Vario Aktien Renten UI?können gegenwärtig exklusiv über die Privatbank Merck Finck & Co erworbenwerden.

In den letzten Jahren zeigten Aktien- und Rentenmärkte gegensätzliche Entwicklungstendenzen.Dies erschwerte die Entscheidungsfindung zwischen Aktien und Renten zunehmend. ?Best of Two? startet zu Beginn der Anlageperiode von beispielsweise einem (Kalender-)Jahr mit einer neutralen Aufteilung der Mittel in 50 Prozent Aktien und 50 Prozent Renten. Üblicherweise sind Aktien und Renten die Märkte der Wahl, da sie die wesentlichen Bestandteile eines Wertpapierdepots stellen und in der Regel einen geringen Gleichlauf aufweisen. Im Laufe des Jahres wird die Quote sukzessive zugunsten der besser laufenden Asset-Klasse verschoben. Für die Berechnung der Quoten kommt die Optionspreistheorie zum Einsatz, was einedynamische Asset Allokation ermöglicht. Am Ende einer Anlageperiode ist derAnleger überwiegend in der besseren der beiden Asset-Klassen investiert. ZuBeginn des Folgejahres startet die “Best of Two”-Strategie wieder neu mit derausgeglichenen Ausgangssituation.

Der Fonds hat einen Ausgabeaufschlag von maximal fünf Prozent sowie eine jährliche Verwaltungsvergütung von 1,75 Prozent.

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