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27. Januar 2005, 00:00
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Studie: Drittfondsvertrieb wächst

Der Drittvertrieb von Fonds über Geldinstitute wächst. Das ergab eine aktuelle Befragung von 258 Volksbanken und Sparkassen durch die Nürnberger Marktfoschungsgesellschaft GfK im Auftrag von Robeco Asset Management, Frankfurt. Danach werden bereits von 72 Prozent der befragten Geldhäuser Investmentfonds von Dittanbietern verkauft. Unter diesen sind 79 Prozent, die darüber hinaus Fonds von ausländischen Investmentgesellschaften vertreiben. Ende 2002 lag der Anteil der Institute, die Fremdfonds verkauften, nur bei 50 Prozent.

?Es ist erfreulich, dass ein Trend zur weiteren Öffnung in Bezug auf Drittfonds bei den Banken festzustellen ist. In einem nächsten Schritt ist jedoch darüber hinaus festzustellen, ob die Fremdfonds auch aktiv den Kunden angeboten werden?, sagt Robeco Asset Management-Geschäftsführer Frank A. de Boer. Auffallend ist, dass von den 28 Prozent der befragten Volksbanken und Sparkassen, die bisher keine Drittfonds vertreiben, 80 Prozent angaben, dies auch in Zukunft nicht tun zu wollen.

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