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10. November 2006, 00:00
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BHF-Bank öffnet CTA für Dritte

Die BHF-Bank, Frankfurt, hat das bankeigene Contractual TrustAgreement (CTA) für Dritte geöffnet. Die CTA-Dienstleistungen der BHF-BANK richten sichvornehmlich an mittelständische Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Vorsorgelösungen wiedie arbeitgeber- oder mitarbeiterfinanzierte betriebliche Altersversorgung oder Arbeitszeit- beziehungsweise Wertkontenmodelle bieten wollen. Die Vorteile: Die Verbindung der Kapitaldeckung mit einem CTA ermöglicht den Unternehmen die Trennung der Pensionen vom operativen Geschäft und trägt so zur Verbesserung der Unternehmenskennzahlen bei.

Zudem lassen sich mit dem CTA Pensionen auch gegen Insolvenzfälle sichern, die der Pensionssicherungsverein (PSV) nicht abdeckt. Das CTA sichert z.B. Mitarbeitergelder in Entgeltumwandlungsmodellen schon vom ersten Tag an und nicht erst nach Ablauf der 2-jährigen Wartefrist. Bedeutsam ist auch die Sicherung von Pensionen oberhalb der Deckungsgrenze von 7.350 Euro pro Monat.

Das kann, laut BHF-Bank, vor allem für Geschäftsführer und Vorstände von Interesse sein. Die Plattformlösung der BHF-Bank ermöglicht die kostengünstige Nutzung des CTA, während für dieindividuelle Einrichtung eines CTA in der Regel ein hoher interner Projektaufwand und externeKosten von weit über 100.000 Euro entstehen.

Die zur Kapitaldeckung verwandten CTA-Fonds können maßgeschneidert auf die jeweiligeRisikostruktur und die Anforderungen des Unternehmens zugeschnitten und in höchster Qualitätgemanagt werden.Zudem haben Unternehmen die Möglichkeit, im Rahmen des CTA modular auf die leistungsstarken Fondsprodukte bzw. die spezialisierte Depotführung der BHF-Bank-TöchterFrankfurt-Trust und Frankfurter Fondsbank zuzugreifen.

Darüber hinaus steht denKunden rund um die Themen Asset Liability Management, Asset Allocation und Risk Budgetingdie marktführende Risikomanagement-Dienstleistung der BHF-Bank zur Verfügung.

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