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22. August 2006, 00:00
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Vontobel steigert Gewinn um 54 Prozent

Die Vontobel-Gruppe hat im 1. Halbjahr 2006 einen Gewinn von 130,6 Millionen Schweizer Franken (82,79 Millionen Euro) erzielt. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 54 Prozent und gegenüber dem zweiten Halbjahr 2005 um 33 Prozent. Das Investment Banking konnte seinen Gewinn vor Steuern insbesondere aufgrund seines weiterhin sehr erfolgreichen Derivatgeschäfts markant steigern (+84%), so Vontobel. Der Gewinn vor Steuern des Private Banking stieg um 13 Prozent und derjenige des Asset Management & Investment Funds um 26 Prozent. Insgesamt war der Vontobel-Gruppe Ende Juni 2006 ein Vermögen von 95 Milliarden Schweizer Franken anvertraut.

Das betreute Kundenvermögen stieg im 1. Halbjahr um acht Prozent auf 62,3 Milliarden Schweizer Franken (39,5 Milliarden Euro). Dabei sind 4,1 Milliarden Franken auf den Erwerb von Harcourt und 1,3 Milliarden Franken auf den gruppenweiten Netto-Neugeld-Zufluss zurückzuführen. Asset Management & Investment Funds und Private Banking trugen 1,2 Milliarden beziehungsweise 0,3 Milliarden Schweizer Franken dazu bei, während das Investment Banking einen leichten Netto-Abfluss zu verzeichnen hatte. Sehr erfreulich hat sich laut Vontobel die Mitte 2005 im Bereich Asset Management & Investment Funds eingegangene Kooperation mit Phoenix Investment Partners in den USA entfaltet. In der Berichtsperiode konnten bedeutende Vermögenswerte akquiriert werden, heißt es.

Der Bereich Asset Management & Investment Funds wird künftig auch in Madrid eine Niederlassung eröffnen, wo neben dem Private Banking auch Harcourt mit einer Repräsentanz vertreten sein wird. An der Harcourt Investment Consulting AG ist die Vontobel-Gruppe im Januar 2006 mit 56 Prozent beteiligt.

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