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13. Februar 2007, 00:00
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BAI begrüßt Haltung der G7

Der Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) unterstützt den von den G7 favorisierten Weg, auf freiwilliger Basis für mehr Transparenz in der Hedgefonds-Branche zu sorgen anstatt diese weiter zu regulieren. Der BAI will die Ministerien und Aufsichtsbehören in ihren Bemühungen um mehr Transparenz in der Branche unterstützen und sich seinerseits für einen verstärkten Dialog zwischen der Branche und den Behören und politischen Entscheidungsträgen einsetzen.

Der BAI weist darauf hin, dass die Aufmerksamkeit, die der gesamten Hedgefonds-Branche nun auf höchster politischer Ebene zuteil wird, endlich die Möglichkeit bietet, das Verständnis von Hedgefonds-Strategien und deren Nutzen für die Finanzmärkte in der Öffentlichkeit zu steigern. So sei es erfreulich, dass Minister Steinbrück in vielen Medien auf ?die positiven Beiträge, mit denen die hochinnovative Branche für mehr Effizienz und Liquidität sorge?, hingewiesen hat.Deutschland habe als eines der wenigen Länder bereits eine umfangreiche Hedgefonds-Regulierung. Diese durchaus auch mit Vorteilen verbundene Regulierung bedürfe jedoch einer Optimierung, um auch international als Maßstab gelten zu können. Der kürzlich vorgelegte Entwurf des Finanzministeriums zur Novellierung des Investment-Gesetzes nimmt indes nur wenige Anregungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen auf.

In diesem Zusammenhang wiederholte Achim Pütz, erster Vorsitzender des BAI, die Forderung, die in dreijähriger Praxis erkannten Schwachstellen zu korrigieren und den Fonds-Standort Deutschland zu stärken, da anderseits eine nachhaltige Beschädigung des Finanzplatzes Deutschland zu befürchten sei.

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