Anzeige
Anzeige
13. November 2007, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

BVI unterstützt neues Investmentgesetz

Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management mit Sitz in Frankfurt begrüßtdas Ende letzter Woche vom Deutschen Bundestag verabschiedete Investmentänderungsgesetz. ?Der Gesetzgeber stärkt damit den Investmentstandort Deutschland, indem er Bürokratie abbaut und den Weg für innovative Anlageprodukte ebnet?, erklärt BVI-Geschäftsführer Stefan Seip.

Einen Wettbewerbsnachteil für die Fondsindustrie erkennt der BVI dagegen im Zillmerungsverbot für Fondssparpläne, von dem zumindest in Luxemburg aufgelegte Fonds bislang ausgenommen waren.

Zu den Neuerungen zählt die Gruppe der Sonstigen Sondervermögen, deren Anlagefreiheit zwischen klassischen Investmentfonds und Single-Hedgefonds angesiedelt wird. Beispielsweise wird es möglich sein, direkt in Edelmetalle und bis zu einem Fünftel des Vermögens in nicht-börsennotierte Unternehmensbeteiligungen zu investieren.

Weitere Änderungen: Spezialfonds für institutionelle Investoren werden umfangreich dereguliert. So entfällt etwa die bisherige Höchstgrenze von 30 für die Anlegerzahl. Außerdem können Offene Immobilienfonds zukünftig von der Verpflichtung der täglichen Anteilsrücknahme abweichen.Das Gesetz soll am 1. Januar 2008 in Kraft treten. Zuvor müssen Bundesrat und der Bundespräsident zustimmen. (mr)

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Münchener Verein baut Eigenkapitalbasis aus

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von 99,6 Millionen Euro erzielen. Das entspricht einer Steigerung von 5,1 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr.

mehr ...

Immobilien

Die Top Sechs der teuersten und günstigsten Studentenstädte

Nicht alle Studenten leben gerne in WGs, in einigen Hochschulstädten ist das Leben ohne Mitbewohner aber besonders teuer. Immowelt hat untersucht, wo Studenten am teuersten wohnen und in welchen Städten die Mieten besonders niedrig sind.

mehr ...

Investmentfonds

Banken leihen sich von EZB 233,5 Milliarden Euro

Die europäischen Kreditinstitute haben vorerst die letzte Gelegenheit sehr stark genutzt, um sich zum Nullzins Kredite von der EZB zu besorgen. Auch in der Eurozone verdichten sich mittlerweile die Anzeichen für einen strafferen Notenbankkurs.

mehr ...

Berater

Sparkassen im Norden forcieren Online-Banking

Trotz wachsender Belastungen durch die Niedrigzinsen haben die Sparkassen in Schleswig-Holstein 2016 ihren Jahresüberschuss nach Steuern auf 143,2 Millionen Euro steigern können. Das teilt der Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein mit. Um sinkenden Erträgen entgegenzuwirken, wollen die Sparkassen ihr digitales Angebots ausbauen.

mehr ...

Sachwertanlagen

US-Justiz ermittelt gegen Hapag-Lloyd und Møller-Maersk

Sprechen die großen Reedereien im Hinterzimmer ihre Preise ab? US-Behörden haben eine Untersuchung gegen die Branche eingeleitet. Stellung nehmen soll auch der deutsche Container-Riese Hapag Lloyd.

mehr ...

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

mehr ...