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2. April 2007, 00:00
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Neuer High-Yield-Fonds von Fidelity

Fidelity International erweitert sein Angebot an Rentenfonds. Mit dem neuen Hochzinsanleihenfonds können Anleger ab dem 11. April vom schnell wachsenden asiatischen Anleihemarkt profitieren. Der (ISIN LU0286668966) enthält ausgewählte, vornehmlich auf US-Dollar lautende Hochzinsanleihen von Unternehmen, die sich in den asiatischen Märkten wie China, Hongkong oder Indien engagieren. Fondsmanager Andrew Wells investiert einen Teil in Hochzinsanleihen auf lokale Währungen, die eine Wertsteigerung erwarten lassen und geringen Währungsschwankungen unterliegen. Das Portfolio umfasst zwischen 100 und 120 Beteiligungen, mit denen stabile Erträge bei relativ geringer Volatilität angestrebt werden.

Der Fidelity Asian High Yield Fund profitiert vom stark wachsenden asiatischen Anleihemarkt. Im Jahr 2006 wurden Papiere im Wert von 14 Milliarden US-Dollar ausgegeben. Vier Jahre zuvor waren es 4 Milliarden US-Dollar. ?Die Unternehmenslandschaft in Asien ist in Bewegung und kann in einem generell stabilen Marktumfeld wachsen. Immer mehr Unternehmen benötigen zusätzliche Finanzmittel, um ihre Expansionspläne zu verwirklichen. Das bedeutet, das Angebot an Anleihen wächst”, sagte Wells.

Der Fondsmanager setzt auf die Ertragschancen asiatischer Hochzinsanleihen. Der relativ junge asiatische Markt unterliegt noch keinen international anerkannten Grundsätzen der Bonitätsbewertung, so dass die Unternehmen ihre Schuldverschreibungen ohne eine Kreditwürdigkeitsprüfung emittieren, an der sich Investoren orientieren können. Das bedeutet, dass Anleger hier eine höhere Rendite verlangen können als in etablierten Anleihemärkten wie Europa oder den USA. Die asiatischen Papiere bieten zudem eine geringere Volatilität als europäische oder US-amerikanische Hochzinsanleihen, weil die Unternehmen in einem stabilen Wachstumsmarkt agieren. ?Im Moment legen zahlreiche viel versprechende Unternehmen zum ersten Mal Anleihen auf. Sie benötigen Investitionskapital und sind gewillt, dafür gute Preise zu zahlen”, sagte Wells. ?Ich stelle die Ertragschancen dieser Papiere mit einer sorgfältigen Kreditanalyse sicher, bevor ich sie in mein Portfolio aufnehme.”

Er Fonds hat einen maximalen Ausgabeaufschlag von 3,5 Prozent. Die jährliche Verwaltungsvergütung beträgt ein Prozent.

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