Anzeige
Anzeige
30. April 2008, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

CAAM mit indischem Infrastrukturfonds

Der neue CAAM Funds India Infrastructure (LU0334875175) ergänzt die Angebotspalette der Luxemburger Crédit Agricole Asset Management (CAAM), Asset-Management-Tochter der französischen Crédit Agricole Group, mit einem weiteren Schwellenländer-Aktienfonds.

Der vom Emerging-Markets-Team der CAAM Hong Kong Ltd gemanagte Fonds legt mindestens zwei Drittel des Fondsvolumens in indische Unternehmen an, um vom massiven Ausbau der Infrastruktur in Indien zu profitieren.

Das Management wählt nach einem Bottom-up-Investmentansatz circa 35 bis 40 Titel für das Portfolio aus. Bevorzugt werden Unternehmen aus den Bereichen Grundstoffe, Energie, Telekommunikation, Transport und Wasser sowie Finanzwerte. Ziel ist eine durchschnittliche Haltedauer von zwölf bis 18 Monaten. Das Anlageuniversum wird in den nächsten Jahren von derzeit 150 auf bis zu rund 250 Unternehmen ausgeweitet. Die Titelauswahl basiert auf eigenem Research-Material sowie engen Kontakten zu indischen Unternehmen.

?Der Infrastrukturausbau wird die künftige Entwicklung Indiens maßgeblich prägen und massive Effizienzgewinne für die Wirtschaft ermöglichen?, sagt Ray Jovanovich, Chief Investment Officer von CAAM Hong Kong Ltd und CAAM Singapore Ltd. ?Bereits während der letzten Jahre waren im Infrastruktur-Sektor sehr gute Renditen möglich. Dank der verbesserten Finanzierungssituation erwarten wir unabhängig von der Lage an den Kapitalmärkten eine anhaltend hohe Aktivität in diesem Sektor.?

Für die Verwaltung fallen 1,6 Prozent Gebühren pro Jahr an. (mr)

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Münchener Verein baut Eigenkapitalbasis aus

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von 99,6 Millionen Euro erzielen. Das entspricht einer Steigerung von 5,1 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr.

mehr ...

Immobilien

Die Top Sechs der teuersten und günstigsten Studentenstädte

Nicht alle Studenten leben gerne in WGs, in einigen Hochschulstädten ist das Leben ohne Mitbewohner aber besonders teuer. Immowelt hat untersucht, wo Studenten am teuersten wohnen und in welchen Städten die Mieten besonders niedrig sind.

mehr ...

Investmentfonds

Banken leihen sich von EZB 233,5 Milliarden Euro

Die europäischen Kreditinstitute haben vorerst die letzte Gelegenheit sehr stark genutzt, um sich zum Nullzins Kredite von der EZB zu besorgen. Auch in der Eurozone verdichten sich mittlerweile die Anzeichen für einen strafferen Notenbankkurs.

mehr ...

Berater

Sparkassen im Norden forcieren Online-Banking

Trotz wachsender Belastungen durch die Niedrigzinsen haben die Sparkassen in Schleswig-Holstein 2016 ihren Jahresüberschuss nach Steuern auf 143,2 Millionen Euro steigern können. Das teilt der Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein mit. Um sinkenden Erträgen entgegenzuwirken, wollen die Sparkassen ihr digitales Angebots ausbauen.

mehr ...

Sachwertanlagen

US-Justiz ermittelt gegen Hapag-Lloyd und Møller-Maersk

Sprechen die großen Reedereien im Hinterzimmer ihre Preise ab? US-Behörden haben eine Untersuchung gegen die Branche eingeleitet. Stellung nehmen soll auch der deutsche Container-Riese Hapag Lloyd.

mehr ...

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

mehr ...