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10. Juli 2008, 00:00
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HSBC-Fonds mit russischen Blue Chips

Die Düsseldorfer Privatbank HSBC Trinkaus bietet ab sofort den Aktienfonds HSBC GIF Russia Equity auch deutschen Anlegern an.

Ins Portfolio gelangen Gesellschaften, die ihren Geschäftssitz in Russland haben, an der russischen Börse amtlich notiert sind oder einen Großteil ihrer Geschäfte in Russland tätigen. Mit einem Bottom-up-Ansatz bestimmt Fondsmanager Douglas Helfer 20 bis 40 Titel, überwiegend Unternehmen mit großer Marktkapitalisierung. Bis zu einem Drittel des Fondsvermögens kann in lokale mittelgroße Gesellschaften investiert werden. Helfer sieht große Investitionschancen und favorisiert derzeit vor allem die Branchen Energie, Industriemetalle und Finanzen. ?Russische Aktien sind historisch gesehen günstig bewertet. Die russische Inlandsnachfrage steht erst am Anfang des Booms und birgt noch viel Potenzial. Seit 1999 hat das verfügbare Einkommen in Russland um 325 Prozent zugenommen und wir erwarten, dass sich das Bruttoinlandsprodukt in den nächsten fünf Jahren verdoppeln wird?, so Helfer. ?Deshalb stufen wir insbesondere Unternehmen des Bankensektors sowie der Mobilfunk- und Telekommunikationsbranche als attraktiv ein.?

Die Management Fee liegt bei 1,75 Prozent per annum.

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