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12. März 2008, 00:00
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JPMorgan bringt Fonds mit Two-Asset-Strategie

Das amerikanische Investmenthaus JPMorgan bringt einen Fonds, der eine spezielle Zertifikate-Strategie nutzt. Der JPMorgan Deutschland Plus Fonds (FR0010541482) will Anlegern die Outperformance-Chancen von Two-Asset-Express-Strategien in einem Investmentfonds ermöglichen. ?Konkurrierten Fonds und Zertifikate noch vor kurzem, verbinden strukturierte Fonds heute die Vorteile beider Anlageformen?, sagt Michael Schülli, Vice President bei JPMorgan. ?Ein wichtiger Vorteil ist dabei für viele Anleger, dass die Idee der Two-Asset-Strukturen im Fondsmantel langfristig eine steuerlich attraktive Behandlung erfahren dürfte?, so Schülli weiter.

Im Einzelnen investieren die Anlagestrategen von JPMorgan rund 70 Prozent des Fondsvermögens in den Dax, um die Marktperformance des deutschen Leitindexes abzubilden. Die verbleibenden rund 30 Prozent werden zur Erzielung einer Outperformance zu gleichen Teilen rollierend in fünf Two-Asset-Express-Strukturen angelegt. Diese von JPMorgan entwickelten und inzwischen im Zertifikatebereich bewährten Strategien ermöglichen es, auch bei nur leicht steigenden und stagnierenden Märkten eine Überrendite zu erwirtschaften. Notieren nämlich die zwei zugrunde liegenden Aktien an einem der jährlichen Beobachtungstage auf oder über der zuvor festgelegten Rückzahlungsschwelle, erfolgt die vorzeitige Rückzahlung, was attraktive Gewinne ermöglicht.

Darüber hinaus erlauben die Two-Asset-Express-Strukturen durch einen eingebauten Sicherheitspuffer in Zeiten negativer Märkte eine Risikoreduktion. Jede der fünf Two-Asset-Express-Strukturen hat eine maximale Laufzeit von fünf Jahren und ist von der Wertentwicklung zweier zugrunde liegender Dax-Werte abhängig. Erfolgt keine vorzeitige Rückzahlung, verringern sich die Rückzahlungsschwellen jedes Jahr, was die Chancen auf eine vorzeitige Rückzahlung erhöht.

Mit dem Ziel die Aktienpaare auszuwählen, die das höchste Ertragspotenzial aufweisen, legen die Strukturierungsexperten einen quantitativen Prozess zugrunde. Die jährliche Verwaltungsgebühr beträgt 1,3 Prozent.

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