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7. Oktober 2009, 00:00
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Julius Bär schluckt ING-Schweiz

Die Schweizer Privatbank Julius Bär übernimmt für 520 Millionen Franken (rund 344 Millionen Euro) das Schweizer Privatbankgeschäft des niederländischen Finanzkonzerns ING. Die Transaktion bedeutet die größte Übernahme in der europäischen Vermögensverwaltungsbranche seit Ausbruch der Finanzkrise. ING verwaltet in der Schweiz Kundengelder in Höhe von 15 Milliarden Franken.

Durch den Zukauf, der bereits im ersten Quartal 2010 abgeschlossen werden soll, steigen die verwalteten Assets von Julius Bär um zehn Prozent. Auf das Zürcher Geldhaus kommen nach eigenen Angaben Integrationskosten von 65 Millionen Franken zu. Dem stünden allerdings jährliche Einsparungen von 35 Millionen Franken gegenüber. (hb)

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