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19. Januar 2009, 00:00
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RBS: 20 Milliarden Pfund Verlust durch ABN-Amro-Übernahme

Die krisenbedingt teilverstaatlichte Royal Bank of Scotland (RBS) bricht Rekorde: Im Geschäftsjahr 2008 verbuchte das Geldhaus mit einem Minus von über 20 Milliarden Pfund den größten Verlust, den ein britisches Unternehmen je eingefahren hat.

Zu Goodwill-Abschreibungen zwischen sieben und acht Milliarden Pfund kommen weitere 15 bis 20 Milliarden Pfund, die aus der Übernahme von Geschäftssparten des niederländischen Bankhauses ABN-Amro (cash-online berichtete hier) resultieren, teilt RBS mit. (hb)

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Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, dass Restschuldversicherungen künftig nur noch separat und nicht gekoppelt an Kreditverträge vermittelt werden dürfen. Das sollte nach dem Willen der Verbraucherschützer im Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verankert werden.

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Das Bauhauptgewerbe startet erfolgreich in 2017, es verzeichnete zuletzt vor über 20 Jahren mehr Auftragseingänge zu Beginn eines Jahres. Im Vergleich zum Vormonat Dezember sind die Aufträge jedoch leicht gesunken.

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Die Deutsche Börse plant kurzfristig Einsparungen in mindestens zweistelliger Millionenhöhe. Zudem gilt zunächst ein Einstellungsstopp für fast alle Bereiche. Der Konzern reagiert damit auf sinkende Umsätze und das erwartete Scheitern der Fusion mit der London Stock Exchange (LSE).

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Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

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