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Cash. 06/2012


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Dienstag, 5. Januar 2010

Geldvermögen legt 2009 dank hoher Sparquote und Börsenhausse zu

Nach wie vor sind jedoch viele Anleger auf Sicherheit bedacht und parken ihr Geld auf kurzfristig verfügbaren Konten. So war ein enormer Anstieg von rund 20 Prozent bei Sichteinlagen zu verzeichnen. Diese übertreffen, so AGI, mittlerweile mit einem Bestand von gut 630 Milliarden Euro die Spareinlagen – die im abgelaufenen Jahr ebenfalls ein Plus verzeichnen konnten – in Höhe von 580 Milliarden Euro. Die größten Abflüsse im Portfolio der privaten Haushalte mussten – nach einem kräftigen Anstieg in 2008 – mit minus 120 Milliarden Euro Termineinlagen hinnehmen.

Mehr als ein Drittel des Geldvermögens schlummert auf Bankkonten

In der Zusammensetzung des Geldvermögens der privaten Haushalte dominieren mit gut 38 Prozent weiterhin die Anlagen bei Banken und Sparkassen; rund 1,78 Billionen Euro liegen dort als Sicht-, Termin- und Spareinlagen sowie als Sparbriefe. Zwar konnten sich die Kapitalmarktprodukte wie Aktien, Investmentfonds, Rentenpapiere und nicht börsennotierte Beteiligungen im letzten Jahr wieder leicht verbessern, dennoch erreicht ihr Anteil derzeit nur knapp 28 Prozent, in etwa so viel wie 1996. (hb)

 in Geldvermögen legt 2009 dank hoher Sparquote und Börsenhausse zu

Foto: Shutterstock, Grafik: AGI

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2 Kommentare

  1. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Mark Förster, Cash.-Magazin erwähnt. Cash.-Magazin sagte: Geldvermögen legt 2009 dank hoher Sparquote und Börsenhausse zu http://bit.ly/7GXlF5 [...]

    Pingback von Tweets die Geldvermögen legt 2009 dank hoher Sparquote und Börsenhausse zu - Cash. Online: News- und Serviceportal für Finanzdienstleistungen erwähnt -- Topsy.com — 6. Januar 2010 @ 02:43

  2. Zu wenig wird untersucht, inwieweit eine hohe Sparquote die Gewinne drückt. Es sollte einmal aus den Statistischen Jahrbüchern die Sparquote von 1950 bis heute für jedes Jahr abgedruckt werden. Die Sparquote von 1950 habe ich im Kopf: 3,2 %. Folge: Nettoinvestitionsquote von 17 %. Folge: Wirtschaftswunder

    Kommentar von Hans-Jürgen Ahlers — 12. Juli 2010 @ 18:39

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